Diese Rosenkohl-Curry-Suppe verbindet mild-herben Rosenkohl mit wärmenden Currygewürzen, Kartoffeln und cremiger Kokosmilch. Das Gemüse wird zunächst aromatisch angeschwitzt und anschließend in Brühe weich gekocht, bevor die Suppe teilweise oder vollständig püriert wird. So entsteht eine sämige, kräftige Suppe mit feiner Gemüsenote und angenehmer Würze. Sie passt als leichte Hauptmahlzeit oder als sättigende Vorspeise.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Rosenkohl waschen, welke äußere Blätter entfernen und den Strunk knapp abschneiden. Große Röschen halbieren. Kartoffeln waschen, schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel schälen und würfeln, Ingwer schälen und fein reiben.
- Das Öl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Ingwer darin etwa 3 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Currypulver einstreuen und 30 Sekunden unter Rühren mitrösten.
- Rosenkohl und Kartoffeln in den Topf geben und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Aufkochen, dann die Hitze reduzieren und die Suppe zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis Kartoffeln und Rosenkohl weich sind.
- Die Kokosmilch hinzufügen und die Suppe kurz erhitzen. Mit dem Stabmixer glatt pürieren oder nach gewünschter Konsistenz teilweise stückig lassen. Limettensaft, Salz und Pfeffer einrühren, abschmecken und bei Bedarf noch 2 bis 3 Minuten sanft erwärmen.
So bleibt die Suppe cremig
Für eine besonders glatte Konsistenz die Suppe vollständig pürieren. Wer etwas Biss bevorzugt, nimmt vor dem Pürieren einige weich gegarte Rosenkohlröschen heraus und gibt sie anschließend wieder zurück.
Aufbewahren und Aufwärmen
Die abgekühlte Suppe in saubere, flache Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Sie hält sich dort etwa 2 bis 3 Tage. Beim Aufwärmen nur sanft erhitzen und gelegentlich umrühren; falls sie nach dem Kühlen zu dick geworden ist, mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen.
Curry passend dosieren
Die Schärfe und Intensität von Currypulver unterscheiden sich deutlich. Mit der angegebenen Menge wird die Suppe würzig, aber nicht sehr scharf. Bei einem kräftigen oder scharfen Currypulver zunächst etwas weniger verwenden und am Ende nachwürzen.