Dieser Steckrübeneintopf ist ein kräftiges, wärmendes Alltagsgericht mit leicht süßlicher Steckrübe, Kartoffeln, Möhren und zart geschmortem Schweinefleisch. Die Gemüsewürfel bleiben größtenteils sichtbar, während ein kleiner Teil beim Rühren zerfällt und die Brühe natürlich sämig macht. Lorbeer, Majoran und Petersilie geben dem Eintopf eine herzhafte, vertraute Würzung, ohne den milden Geschmack der Steckrübe zu überdecken. Am besten schmeckt er direkt nach dem Kochen, lässt sich aber auch gut für den nächsten Tag vorbereiten.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Steckrübe, Kartoffeln und Möhren schälen, anschließend in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Petersilie abspülen, trocken schütteln und fein hacken.
- Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze zerlassen. Die Schweinewürfel darin unter gelegentlichem Wenden etwa 5 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Die Zwiebel zugeben und 2 Minuten mitbraten.
- Steckrübe, Kartoffeln und Möhren in den Topf geben und unter Rühren etwa 3 Minuten mitschwitzen. Majoran und Pfeffer einstreuen.
- Die Brühe angießen und das Lorbeerblatt einlegen. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und den Eintopf zugedeckt etwa 35 Minuten sanft köcheln lassen, bis das Schweinefleisch vollständig durchgegart und das Gemüse weich ist.
- Das Lorbeerblatt entfernen. Einige Kartoffel- und Steckrübenstücke mit dem Kochlöffel am Topfrand leicht zerdrücken, damit die Brühe sämiger wird. Den Eintopf mit Salz abschmecken, die gehackte Petersilie unterrühren und heiß servieren.
So wird der Eintopf sämig
Für eine sämigere Konsistenz am Ende einige Kartoffel- und Steckrübenstücke mit dem Kochlöffel am Topfrand zerdrücken. Zusätzliches Pürieren ist nicht nötig und würde die Einlage schnell zu gleichmäßig machen.
Aufbewahren und aufwärmen
Den fertigen Eintopf in flache Behälter verteilen und zügig abkühlen lassen, anschließend im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen den Eintopf langsam erhitzen und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss Brühe verdünnen, da die Kartoffeln nachziehen.