Vanilleplätzchen sind zarte Mürbeteigkekse mit feinem Buttergeschmack und einem klaren Vanillearoma. Der Teig wird kurz gekühlt, damit sich die Plätzchen sauber ausstechen lassen und beim Backen ihre Form behalten. Die Kekse werden nur leicht goldgelb gebacken und bleiben nach dem Auskühlen mürbe und knusprig.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die zimmerwarme Butter mit Puderzucker, Eigelb, Vanilleextrakt, Vanillezucker und Salz in einer Schüssel glatt verrühren. Das Mehl dazugeben und nur kurz einarbeiten, bis ein zusammenhängender Mürbeteig entsteht.
- Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, luftdicht abdecken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 4 mm dick ausrollen und 30 Plätzchen von ungefähr 21 g Teiggewicht ausstechen. Die Teiglinge mit etwas Abstand auf das Blech legen.
- Die Vanilleplätzchen 9 bis 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen, bis die Ränder gerade eben hellgolden sind. Die Plätzchen 5 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, anschließend auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen.
So bleiben die Plätzchen mürbe
Den Teig nur so lange vermengen, bis keine Mehlnester mehr sichtbar sind. Langes Kneten entwickelt Gluten und kann die Plätzchen fester machen. Wird der Teig beim Ausrollen weich, hilft eine kurze Kühlpause.
Aufbewahrung
Vollständig ausgekühlte Vanilleplätzchen luftdicht und trocken lagern. In einer gut schließenden Dose bleiben sie etwa zwei bis drei Wochen knusprig; weiche oder feuchte Lagerung lässt den Mürbeteig schneller nachlassen.