Dieses Pflaumen-Quark-Dessert verbindet fruchtig-würziges Pflaumenkompott mit einer milden, luftigen Quarkcreme. Zerbröselte Amarettini sorgen für einen feinen Biss und setzen einen angenehmen Kontrast zur weichen Creme. Die Pflaumen werden nur kurz gegart, damit sie aromatisch bleiben und nicht vollständig zerfallen. Nach einer kurzen Kühlzeit lässt sich das Dessert direkt in Gläsern servieren.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Pflaumen waschen, trocken tupfen, halbieren und entsteinen. Die Hälften in etwa 1,5 cm große Stücke schneiden.
- Pflaumenstücke, 30 g Zucker, Zitronensaft und Zimt in einen Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa 8 bis 10 Minuten köcheln lassen, bis die Pflaumen weich sind, aber noch ihre Form behalten. Das Kompott anschließend etwa 20 Minuten abkühlen lassen.
- Die gekühlte Schlagsahne mit dem Vanillezucker steif schlagen.
- Den Quark mit 30 g Zucker glatt rühren. Die geschlagene Sahne vorsichtig unterheben, bis eine gleichmäßige Creme entsteht.
- Die Amarettini grob zerbröseln. Einige Brösel für die Oberfläche zurückbehalten.
- Die Hälfte der Amarettini auf vier Dessertgläser verteilen. Darauf jeweils etwas Quarkcreme und Pflaumenkompott geben. Die Schichten einmal wiederholen und mit den zurückbehaltenen Amarettinibröseln abschließen.
- Die Gläser mindestens 30 Minuten abgedeckt im Kühlschrank kühlen und anschließend servieren.
Gut vorbereiten und aufbewahren
Das Dessert kann bis zu 6 Stunden vor dem Servieren geschichtet und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Amarettini werden dabei weicher; für mehr Knusprigkeit einige Brösel erst kurz vor dem Servieren darüberstreuen.
Konsistenz der Pflaumen
Die Pflaumen sind richtig gegart, wenn sie weich sind, aber noch als Stücke erkennbar bleiben. Bei sehr reifen Früchten genügt eine kürzere Garzeit, während festere Pflaumen ein bis zwei Minuten länger benötigen können.