Dieser Kartoffelsalat verbindet festkochende Kartoffeln mit einem cremigen Lachsrahm, der durch Räucherlachs, saure Sahne und etwas Zitronensaft herzhaft und leicht säuerlich schmeckt. Gurke und rote Zwiebel geben dem Salat Frische und Biss, während der Dill die Verbindung zwischen Kartoffeln und Fisch abrundet. Die Kartoffeln werden gekocht und leicht abgekühlt, bevor sie das Dressing aufnehmen. Der Salat passt als eigenständige Mahlzeit oder als kalte Komponente zu einem unkomplizierten Buffet.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Kartoffeln gründlich waschen, in einen Topf geben, mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Je nach Größe 18 bis 20 Minuten garen, bis sie sich mit einem Messer ohne Widerstand einstechen lassen.
- Während die Kartoffeln garen, die Gurke waschen, längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die rote Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken.
- Die Kartoffeln abgießen und 15 Minuten ausdampfen und abkühlen lassen, bis sie noch leicht warm, aber nicht mehr heiß sind. Anschließend pellen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden.
- 100 g Räucherlachs grob zerkleinern und mit saurer Sahne, Sahne, Senf, Zitronensaft und schwarzem Pfeffer in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer zu einem glatten, cremigen Dressing pürieren. Die übrigen 50 g Räucherlachs in feine Streifen schneiden.
- Kartoffelscheiben, Gurke, Zwiebel, gehackten Dill und 4 g Salz in der großen Schüssel vorsichtig vermengen. Den Lachsrahm dazugeben und unterheben, ohne die Kartoffeln zu zerdrücken. Die Lachsstreifen unterheben und den Salat vor dem Servieren kurz durchziehen lassen.
Welche Kartoffeln eignen sich am besten?
Festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln bleiben beim Mischen formstabil und nehmen trotzdem etwas Lachsrahm auf. Die noch lauwarmen, aber nicht heißen Kartoffelscheiben verbinden sich besonders gut mit dem Dressing, ohne dass die saure Sahne ausflockt.
Aufbewahrung
Wegen des Räucherlachses den fertigen Salat abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und möglichst innerhalb eines Tages verzehren. Vor dem Servieren kurz durchheben; falls das Dressing im Kühlschrank fester geworden ist, den Salat einige Minuten temperieren lassen.