Zwiebelsuppe mit Cabanossi

Diese Zwiebelsuppe verbindet weich geschmorte Zwiebeln mit würziger Cabanossi und einer kräftigen Brühe. Durch das langsame Anschwitzen entwickeln die Zwiebeln eine milde Süße, während die Wurst herzhafte Würze und kleine, leicht bissfeste Scheiben beisteuert. Die Suppe wird mit etwas Mehl gebunden und bleibt sämig, aber nicht schwer. Sie passt als wärmende Hauptmahlzeit für vier Personen und steht nach rund einer Stunde auf dem Tisch.

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Gesamtzeit 55 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
Für die Suppe
  • 800 g Zwiebeln werden im ersten Schritt geschält und in feine Streifen geschnitten
  • 200 g Cabanossi wird im ersten Schritt in dünne Scheiben geschnitten
  • 30 g Butter
  • 20 g Weizenmehl Type 405
  • 1 l Gemüsebrühe möglichst salzarm
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL getrockneter Thymian
  • 0.5 TL schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
  • Salz erst am Ende nach Geschmack, da Brühe und Cabanossi bereits würzen können

Küchenhelfer

  • 1 großer Topf Fassungsvermögen mindestens 3 Liter

Zubereitung
 

Für die Suppe
  1. Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Cabanossi in etwa 3 mm dünne Scheiben schneiden.
  2. Einen großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Cabanossi ohne zusätzliches Fett 3 bis 4 Minuten anbraten, bis sie leicht gebräunt ist. Herausnehmen und beiseitestellen.
  3. Die Butter in den Topf geben. Zwiebelstreifen hinzufügen und bei mittlerer Hitze 12 bis 15 Minuten schmoren, dabei regelmäßig umrühren, bis sie weich und hell goldbraun sind.
  4. Das Mehl über die Zwiebeln stäuben und 1 Minute unter Rühren anschwitzen. Die Gemüsebrühe nach und nach unterrühren, damit keine Klümpchen entstehen. Lorbeerblätter, Thymian und Pfeffer zugeben.
  5. Die Suppe aufkochen, die Hitze anschließend reduzieren und 15 Minuten leise köcheln lassen. Die zurückbehaltene Cabanossi in den letzten 5 Minuten wieder in den Topf geben.
  6. Lorbeerblätter entfernen. Die Suppe probieren und nur bei Bedarf vorsichtig salzen. Heiß in vier Schalen verteilen und sofort servieren.
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So werden die Zwiebeln besonders aromatisch

Die Zwiebeln sollten bei mittlerer Hitze weich werden, ohne stark zu bräunen oder anzubrennen. Regelmäßiges Rühren verteilt die Hitze; falls der Topfboden zu trocken wird, hilft ein kleiner Schuss der bereits abgemessenen Brühe.

Aufbewahren und Aufwärmen

Übrig gebliebene Suppe nach dem Kochen in kleinere, flache Behälter verteilen und zügig kühlen. Im Kühlschrank hält sie sich gut verschlossen etwa zwei bis drei Tage. Beim Aufwärmen langsam erhitzen und nur so lange kochen, bis die Suppe wieder gleichmäßig heiß ist.

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