Das Spargel-Spinat-Gratin verbindet knackig-weichen grünen Spargel mit zartem Blattspinat und einer milden Eier-Sahne-Mischung. Im Ofen stockt die Masse und bildet zusammen mit würzigem Bergkäse und knusprigen Semmelbröseln eine goldbraune Oberfläche. Das Gratin lässt sich als leichte Hauptmahlzeit oder als Gemüsebeilage servieren und kommt ohne komplizierte Vorbereitung aus.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft vorheizen. Eine Auflaufform von etwa 28 x 20 cm mit 5 g Butter ausstreichen.
- Den Spargel waschen, trocken tupfen und die holzigen Enden abschneiden. Die Stangen in etwa 4 cm lange Stücke schneiden.
- In einem großen Topf reichlich Wasser mit 3 g Salz aufkochen. Die Spargelstücke 4 Minuten blanchieren, abgießen und kurz abtropfen lassen.
- Den frischen Spinat gründlich waschen und abtropfen lassen. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. 5 g Butter in einer großen Pfanne erhitzen, den Knoblauch 30 Sekunden anschwitzen und den Spinat portionsweise hinzufügen. Den Spinat 2 bis 3 Minuten zusammenfallen lassen, anschließend aus der Pfanne nehmen und überschüssige Flüssigkeit gut ausdrücken.
- Sahne und Eier in einer Schüssel verquirlen. Mit den restlichen 3 g Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Den Bergkäse fein reiben.
- Spargel und ausgedrückten Spinat gleichmäßig in der gebutterten Form verteilen. Die Eier-Sahne-Mischung darüber gießen. Bergkäse und Semmelbrösel vermengen und gleichmäßig auf dem Gemüse verteilen.
- Das Gratin auf der mittleren Schiene 25 bis 30 Minuten backen, bis die Masse in der Mitte gestockt und die Oberfläche goldbraun ist. Vor dem Servieren 5 Minuten ruhen lassen.
Den richtigen Garpunkt erkennen
Das Gratin ist fertig, wenn die Eier-Sahne-Masse in der Mitte gerade gestockt ist und beim vorsichtigen Bewegen der Form nur noch leicht wackelt. Der Spargel sollte sich mit einem Messer leicht einstechen lassen, aber nicht weich zerfallen.
Aufbewahren und aufwärmen
Übrig gebliebenes Gratin zügig in flache Behälter verteilen, abkühlen lassen und abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von zwei Tagen vollständig durchgekühlt und anschließend im Backofen oder in der Mikrowelle bis zum dampfenden Erhitzen aufwärmen.