Möhren in Senfsahne sind eine cremige Gemüsebeilage mit leicht süßlichem Möhrengeschmack und einer angenehm würzigen Senfnote. Die Möhren werden zunächst in Butter angeschwitzt und anschließend in Brühe gegart, bevor Sahne und Senf die Sauce abrunden. So bleiben die Möhren zart, während die Sauce sämig, aber nicht schwer wird. Das Gericht passt besonders gut zu Kartoffeln, Reis oder gebratenem Gemüse.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Möhren schälen, die Enden entfernen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
- Die Butter in einer großen beschichteten Pfanne oder einem flachen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebel darin 2 bis 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie zu bräunen. Die Möhrenscheiben hinzufügen und 2 Minuten mitdünsten.
- Die Gemüsebrühe angießen und einmal aufkochen. Die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe reduzieren, die Pfanne oder den Topf abdecken und die Möhren 10 bis 12 Minuten garen, bis sie weich sind, aber noch leichten Biss haben.
- Sahne, Senf und Zitronensaft einrühren. Alles ohne Deckel weitere 3 bis 5 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Sauce leicht sämig ist. Nicht stark kochen, damit die Sahne glatt bleibt.
- Die Möhren mit Salz und Pfeffer abschmecken und die gehackte Petersilie unterheben. Kurz warm werden lassen und sofort servieren.
Aufbewahren und Aufwärmen
Übrig gebliebene Möhren in Senfsahne in einem sauberen, flachen Behälter zügig abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von zwei Tagen verbrauchen und zum Aufwärmen bei niedriger bis mittlerer Hitze langsam erhitzen; falls die Sauce zu dick geworden ist, mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe verdünnen.
Sauce richtig abschmecken
Der Salzbedarf hängt vor allem von der verwendeten Gemüsebrühe und dem Senf ab. Deshalb erst nach dem Einrühren von Sahne und Senf abschmecken; ein wenig Zitronensaft hebt die Würze, ohne die Sauce deutlich sauer zu machen.