Möhren mit Geschnetzeltem verbinden zarte Möhrenscheiben mit gebräunten Streifen aus Schweinefilet in einer milden, cremigen Sauce. Die Möhren bleiben weich, aber leicht bissfest und bringen eine natürliche Süße mit, die durch Senf und Thymian ausbalanciert wird. Das Gericht wird in einer tiefen Pfanne zubereitet und steht nach kurzer Garzeit als unkompliziertes Hauptgericht auf dem Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Das Schweinefilet trocken tupfen und quer zur Faser in etwa 1 cm breite Streifen schneiden. Möhren schälen und in etwa 4 mm dicke Scheiben schneiden. Zwiebel schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden.
- 1 EL Rapsöl in der tiefen Pfanne stark erhitzen. Das Fleisch mit 2 g Salz und dem Pfeffer würzen und in zwei Chargen jeweils etwa 2 Minuten rundherum kräftig anbraten, damit die Pfanne nicht zu voll wird. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und beiseitestellen.
- Das übrige 1 EL Rapsöl in die Pfanne geben. Zwiebel und Möhren bei mittlerer Hitze 4 bis 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig wird und die Möhren an den Rändern leicht Farbe annehmen.
- Gemüsebrühe, Sahne, Senf, Thymian und die restlichen 4 g Salz einrühren. Alles aufkochen, die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe reduzieren und die Möhren zugedeckt 10 bis 12 Minuten garen. Sie sollen weich, aber noch leicht bissfest sein.
- Das angebratene Fleisch mit dem ausgetretenen Saft zurück in die Pfanne geben und 3 bis 4 Minuten in der Sauce mitgaren, bis die Streifen vollständig durchgegart sind. Die Sauce abschmecken und das Gericht unmittelbar servieren.
Welche Möhren eignen sich?
Am gleichmäßigsten garen mittelgroße Möhren, die möglichst ähnlich dick sind. Sehr dicke Exemplare längs halbieren oder vierteln, damit die Scheiben in der vorgesehenen Zeit weich werden, ohne dass die Sauce unnötig lange einkocht.
Aufbewahren und aufwärmen
Reste nach dem Kochen in einen flachen Behälter umfüllen und zügig kühlen. Im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Beim Aufwärmen die Sauce bei niedriger bis mittlerer Hitze erwärmen und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe wieder cremig rühren.