Curry-Eier

Curry-Eier sind gekochte Eier, die in einer würzigen, leicht cremigen Sauce aus Zwiebeln, Tomaten und Kokosmilch serviert werden. Das Gericht verbindet mildes Curry mit fruchtiger Säure und einer samtigen Konsistenz. Die Eier werden zunächst hart gekocht, anschließend geschält und zum Schluss in der Sauce erwärmt, damit sie Geschmack aufnehmen, ohne trocken zu werden. Dazu passen Reis, Fladenbrot oder einfach gedämpftes Gemüse als externe Servierempfehlung.

Curry-Eier in cremiger Tomaten-Kokos-Currysauce
Beispielbild zum Rezept: Curry-Eier
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Kühlzeit 5 Minuten
Gesamtzeit 30 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
Für die Eier
  • 8 Eier Größe M
Für die Currysauce
  • 1 EL Rapsöl
  • 1 Zwiebel mittelgroß
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL mildes Currypulver
  • 400 g stückige Tomaten aus der Dose
  • 400 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 100 ml Wasser davon zunächst 50 ml, bis zu 50 ml als begrenzte Reserve zur Konsistenzkorrektur
  • 1 TL Salz
  • 0.5 TL schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 1 EL Zitronensaft frisch ausgepresst

Küchenhelfer

  • 1 Topf mit Deckel zum Kochen der Eier
  • 1 tiefe Pfanne oder breite Schmorpfanne für die Currysauce und die Eier

Zubereitung
 

Eier vorbereiten
  1. Die Eier in einen Topf legen, mit kaltem Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Ab dem Siedepunkt 9 Minuten kochen.
  2. Die Eier abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und 5 Minuten abkühlen lassen. Anschließend vollständig schälen.
Currysauce zubereiten
  1. Während die Eier kochen, die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Knoblauch schälen und fein hacken.
  2. Das Rapsöl in einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel 4 Minuten glasig braten. Den Knoblauch und das Currypulver zugeben und 1 Minute unter Rühren anrösten.
  3. Stückige Tomaten, Kokosmilch, zunächst 50 ml Wasser, Salz und Pfeffer einrühren. Die Sauce aufkochen und bei mittlerer Hitze 10 Minuten offen köcheln lassen, bis sie leicht eingedickt ist.
  4. Die geschälten Eier vorsichtig in die Sauce legen und 3 Minuten bei niedriger Hitze erwärmen. Die Sauce mit Zitronensaft abschmecken. Falls sie zu dick ist, bis zu 50 ml Wasser portionsweise einrühren, bis sie cremig vom Löffel läuft.
  5. Die Curry-Eier auf vier Portionen verteilen und sofort servieren.
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So bleibt die Sauce ausgewogen

Die Kokosmilch mildert die Currynote, während Tomaten und Zitronensaft für Frische sorgen. Ist die Sauce nach dem Einkochen zu kräftig, kann sie mit einem kleinen Schuss Wasser verdünnt werden; dafür ist die angegebene Reserve bereits eingeplant.

Aufbewahrung

Curry-Eier am besten portionsweise in flachen, sauberen Behältern zügig abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von zwei Tagen verbrauchen und beim Erwärmen nur sanft erhitzen, damit die Eier nicht gummiartig werden.

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