Bananen-Curry Westindia

Das Bananen-Curry Westindia verbindet reife, aber noch schnittfeste Bananen mit einer würzigen Kokos-Tomaten-Sauce und cremigen Kichererbsen. Die Bananen werden erst gegen Ende zugegeben, damit sie weich werden, aber ihre Form behalten. Curry, Ingwer, Limette und Chili geben dem mild-süßlichen Gericht eine aromatische, leicht pikante Richtung. Die Zubereitung ergibt ein vollständiges Curry, das sich mit Reis oder Fladenbrot servieren lässt.

Bananen-Curry mit Kichererbsen, Kokosmilch und Tomaten
Beispielbild zum Rezept: Bananen-Curry Westindia
Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
Für das Curry
  • 2 Zwiebeln im Ablauf schälen und fein würfeln
  • 3 Knoblauchzehen im Ablauf schälen und fein hacken
  • 20 g Ingwer im Ablauf schälen und fein reiben
  • 30 ml neutrales Pflanzenöl
  • 2 EL mildes Currypulver
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 0.5 TL gemahlene Kurkuma
  • 0.5 TL Chiliflocken für eine milde bis mittlere Schärfe
  • 400 g stückige Tomaten aus der Dose
  • 400 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 480 g Kichererbsen aus der Dose Abtropfgewicht; im Ablauf abspülen und abtropfen lassen
  • 3 Bananen gelb und noch fest, etwa 360 g Fruchtfleisch; im Ablauf schälen und schneiden
  • 1 Limette im Ablauf auspressen
  • 15 g Koriandergrün im Ablauf waschen, trocknen und hacken
  • 5 g Salz zum Abschmecken; Menge bei unterschiedlich gesalzenen Dosentomaten anpassen

Küchenhelfer

  • 1 großer Topf oder tiefe Pfanne mit ausreichend Platz zum vorsichtigen Unterheben der Bananen

Zubereitung
 

Für das Curry
  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln beziehungsweise hacken. Ingwer schälen und fein reiben. Kichererbsen in einem Sieb gründlich abspülen und abtropfen lassen. Bananen schälen und in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. Limette auspressen. Koriandergrün waschen, trocken schütteln und hacken.
  2. Das Öl in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln 4 bis 5 Minuten anschwitzen, bis sie weich und glasig sind. Knoblauch und Ingwer zufügen und 1 Minute mitbraten.
  3. Currypulver, Kreuzkümmel, Kurkuma und Chiliflocken einrühren und etwa 30 Sekunden rösten, bis die Gewürze duften. Dabei darauf achten, dass sie nicht dunkel werden.
  4. Tomaten und Kokosmilch zugießen und alles aufkochen. Die Kichererbsen einrühren, die Hitze auf niedrig stellen und die Sauce 12 Minuten offen köcheln lassen, bis sie leicht eingedickt ist. Zwischendurch ein- bis zweimal vorsichtig umrühren.
  5. Bananenscheiben vorsichtig unterheben und das Curry weitere 5 bis 6 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Bananen weich, aber noch formstabil sind. Nicht kräftig rühren, damit die Stücke nicht zerfallen.
  6. Limettensaft und Koriandergrün unterheben. Mit Salz abschmecken und das Curry sofort servieren.
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Welche Bananen eignen sich?

Am besten passen gelbe Bananen mit wenigen braunen Punkten, deren Fruchtfleisch noch fest ist. Sehr reife Bananen zerfallen schneller und machen die Sauce deutlich süßer; in diesem Fall die Stücke besonders vorsichtig unterheben und die Garzeit verkürzen.

Aufbewahren und Aufwärmen

Das abgekühlte Curry in flache, saubere Behälter verteilen und im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen bei mittlerer Hitze erwärmen und nur vorsichtig umrühren, damit die Bananenstücke möglichst ganz bleiben.

Passende Beilage

Als externe Servierempfehlung passen gedämpfter Basmatireis, Reis mit Limettenabrieb oder warmes Fladenbrot. Die Beilage ist nicht Bestandteil der angegebenen Curry-Menge.

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