Das Halligfrühstück ist eine herzhafte Frühstückskomposition aus kräftigem Roggenbrot, cremigem Rührei und geräucherter Makrele. Gurke, Schnittlauch und etwas Zitrone bringen Frische und einen feinen säuerlichen Ausgleich zu den rauchigen und buttrigen Aromen. Die Zubereitung ist auf zwei Portionen ausgelegt und wird am besten direkt nach dem Braten serviert.
Zutaten
Für 2 Portionen
Küchenhelfer
Zubereitung
Für das Frühstück
- Die Gurke waschen, längs halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Die Frühlingszwiebel waschen, putzen und in feine Ringe schneiden. Makrelenfilet in mundgerechte Stücke zupfen. Eier, Milch, Senf, 0,25 TL Salz und Pfeffer in einer Schüssel gründlich verquirlen.
- Gurke, Frühlingszwiebel, Schnittlauch und Zitronensaft vermengen. Mit dem restlichen Salz abschmecken und bis zum Anrichten beiseitestellen.
- Eine beschichtete Pfanne auf mittlere Hitze stellen. 10 g Butter darin schmelzen und die Brotscheiben darin portionsweise von beiden Seiten jeweils etwa 2 Minuten rösten, bis sie leicht gebräunt sind. Das Brot auf zwei Teller verteilen.
- Die Pfanne kurz auswischen und die restlichen 10 g Butter bei niedriger bis mittlerer Hitze schmelzen. Die Eiermischung hineingeben und mit einem Pfannenwender langsam vom Rand zur Mitte schieben. Das Rührei 3 bis 4 Minuten garen, bis es gestockt, aber an der Oberfläche noch leicht glänzend und weich ist.
- Das Rührei auf dem gerösteten Roggenbrot verteilen und die Makrelenstücke darauflegen. Die Gurkenbeilage daneben anrichten und das Frühstück sofort servieren.
Direkt servieren
Das Rührei bleibt besonders cremig, wenn es aus der noch leicht feuchten Pfanne genommen wird. Die Makrele erst beim Anrichten auf das Brot geben, damit sie nicht unnötig erwärmt wird.
Aufbewahrung
Reste mit Rührei und Fisch gut abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb eines Tages verzehren. Für die beste Konsistenz das Brot erst unmittelbar vor dem Essen belegen.