Paprika-Eier verbinden weich gegarte Eier mit süßlich gebratenen Paprikaringen und kleinen Paprikawürfeln. Die Eier stocken direkt in der Pfanne, während die Paprika leicht bräunt und aromatischer wird. Das Gericht ist nach kurzer Garzeit fertig und schmeckt besonders gut frisch aus der Pfanne.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Paprikaschoten waschen und trocken tupfen. Von jeder Schote den Stielansatz und das untere Ende abschneiden, die Kerne und weißen Innenhäute entfernen und jeweils zwei etwa 2 cm hohe Ringe abschneiden. Die übrigen Paprikastücke in kleine Würfel schneiden.
- Das Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Die vier Paprikaringe und die Paprikawürfel hineinlegen, mit dem Paprikapulver würzen und 5 Minuten braten. Die Ringe einmal vorsichtig wenden; die Würfel zwischendurch wenden, bis die Paprika leicht weich ist.
- Die Paprikawürfel innerhalb der Ringe verteilen, dabei in jedem Ring eine freie Mulde lassen. Je ein Ei in jede Mulde aufschlagen und mit Salz und Pfeffer würzen.
- Die Pfanne mit dem Deckel verschließen und die Eier bei niedriger bis mittlerer Hitze 6 bis 8 Minuten garen, bis das Eiweiß vollständig gestockt ist. Für vollständig festes Eigelb 2 bis 3 Minuten länger garen. Die Paprika-Eier vorsichtig aus der Pfanne heben und sofort servieren.
So bleiben die Paprikaringe stabil
Die Paprikaringe sollten etwa 2 cm hoch und möglichst gleichmäßig geschnitten sein. Werden sie beim Braten weich, lassen sie sich vorsichtig mit einem Pfannenwender an ihren Platz schieben, bevor die Eier hineinkommen.
Aufbewahren und aufwärmen
Paprika-Eier schmecken frisch am besten. Reste zügig abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und spätestens am nächsten Tag vollständig durcherhitzen; dabei wird das Eigelb fester.