Zucchinipuffer werden außen goldbraun und knusprig, während sie innen weich und saftig bleiben. Für eine stabile Masse wird die Zucchini nach dem Salzen gründlich ausgedrückt, bevor Ei, Mehl und Parmesan dazukommen. Frühlingszwiebeln und Muskat geben den Puffern ein herzhaftes Aroma, ohne den milden Geschmack der Zucchini zu überdecken. Die zwölf kleinen Puffer lassen sich gut portionsweise in der Pfanne braten und direkt servieren.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zucchini waschen, trocken tupfen und grob raspeln. Die Frühlingszwiebeln putzen und in feine Ringe schneiden. Parmesan fein reiben und Muskatnuss frisch abreiben.
- Die geraspelte Zucchini mit 3 g Salz vermengen und 10 Minuten stehen lassen. Anschließend portionsweise in einem sauberen Küchentuch oder mit den Händen sehr kräftig ausdrücken, bis nur noch wenig Flüssigkeit austritt.
- Ausgedrückte Zucchini, Frühlingszwiebeln, Eier, Mehl, Parmesan, Pfeffer, Muskatnuss und die übrigen 2 g Salz in einer Schüssel gründlich vermengen. Die Masse soll feucht, aber formbar sein.
- Eine große beschichtete Pfanne mit einem Teil des Rapsöls auf mittlere bis mittelhohe Hitze erwärmen. Jeweils etwa 2 gehäufte Esslöffel Masse pro Puffer in die Pfanne geben, zu zwölf etwa 1 cm dicken Puffern formen und pro Seite 3 bis 4 Minuten braten, bis sie goldbraun und an den Rändern knusprig sind. Die Puffer in drei Chargen braten und bei jeder Charge etwas Öl nachgeben.
- Die fertigen Zucchinipuffer kurz auf einem Kuchengitter abtropfen lassen und möglichst warm servieren.
So bleiben die Puffer knusprig
Die ausgedrückte Zucchinimasse portionsweise in die gut erhitzte Pfanne geben und die Puffer nicht zu dick formen. Nach dem Braten kurz auf einem Kuchengitter abtropfen lassen; auf einem Teller würden sie durch den Dampf schneller weich.
Aufbewahren und Aufwärmen
Übrig gebliebene Puffer abgekühlt abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Zum Aufwärmen eignen sich eine leicht geölte Pfanne oder ein Backofen bei 200 °C Ober-/Unterhitze; die Mikrowelle macht die Oberfläche weich.