Dieses Tomaten-Pfirsich-Chutney verbindet die herzhafte Säure reifer Tomaten mit der milden Süße von Pfirsichen. Zwiebel, Ingwer, Senfkörner und Kreuzkümmel geben der eingekochten Mischung Würze, während Essig und Zucker für die typische süß-saure Balance sorgen. Das Chutney wird offen eingekocht, bis die Fruchtstücke weich sind und die Flüssigkeit deutlich andickt. Es passt zu Käse, gegrilltem Gemüse, Reisgerichten und gebratenem oder gegrilltem Fleisch.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Tomaten waschen, den Strunk entfernen und die Tomaten etwa 1 cm groß würfeln. Pfirsiche waschen, halbieren, entsteinen und ebenfalls würfeln. Zwiebeln schälen und fein würfeln. Ingwer schälen und fein reiben.
- Das Öl in einem breiten Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebeln darin etwa 5 Minuten glasig dünsten. Ingwer, Senfkörner und Kreuzkümmel hinzufügen und 1 Minute unter Rühren mit erhitzen.
- Tomaten, Pfirsiche, Apfelessig, Zucker und Salz in den Topf geben und unter Rühren aufkochen. Die Mischung anschließend ohne Deckel bei mittlerer bis niedriger Hitze etwa 45 bis 50 Minuten sanft einkochen lassen. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts ansetzt. Das Chutney ist fertig, wenn die Frucht weich ist und die Flüssigkeit sämig geworden ist.
- Das heiße Chutney in drei saubere, trockene Schraubgläser mit jeweils etwa 400 ml Fassungsvermögen füllen und sofort verschließen. Die Gläser etwa 25 Minuten abkühlen lassen, anschließend in den Kühlschrank stellen.
Aufbewahrung
Das heiße Chutney in saubere, trockene Schraubgläser füllen, verschließen und abkühlen lassen. Anschließend im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von etwa zwei Wochen verbrauchen. Heißes Abfüllen ersetzt kein geprüftes Einkochverfahren für die Lagerung bei Raumtemperatur.
So wird die Konsistenz richtig
Das Chutney ist fertig, wenn die Flüssigkeit sämig ist und beim Durchziehen des Kochlöffels kurz eine Spur auf dem Topfboden bleibt. Wird es nach dem Abkühlen noch fester, sollte es beim Kochen nicht übermäßig stark reduziert werden.
Wozu das Chutney passt
Besonders ausgewogen schmeckt es zu mildem Hartkäse, gebackenem Camembert, gegrilltem Gemüse oder Reis. Auch als süß-saurer Akzent in einem Sandwich lässt es sich direkt aus dem Kühlschrank verwenden.