Brotbällchen sind herzhafte, außen leicht gebräunte und innen weiche Bällchen aus altbackenem Brot. Zwiebel, Petersilie und Muskat geben der Brotmasse ein würziges Aroma, während Milch und Ei für eine saftige, gut formbare Konsistenz sorgen. Die Bällchen werden im Backofen gegart und passen als Beilage zu Gemüse, Salat oder einer kräftigen Sauce. Für die Zubereitung werden altbackene Brötchen oder vergleichbares Weißbrot als Ausgangszutat benötigt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die altbackenen Brötchen in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
- Die Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Die gewürfelte Zwiebel darin etwa 5 Minuten weich dünsten, ohne sie stark zu bräunen.
- Brotwürfel, lauwarme Milch, Ei, Zwiebel mit der Butter, Petersilie, Salz, Pfeffer und Muskat in eine große Schüssel geben. Alles gründlich vermengen, bis die Brotstücke gleichmäßig feucht sind.
- Die Brotmasse 10 Minuten ruhen lassen, damit das Brot die Flüssigkeit aufnimmt.
- Aus der Masse 12 möglichst gleich große Bällchen formen, jeweils etwa 54 g Rohmasse. Die Bällchen mit etwas Abstand auf ein Backblech setzen.
- Die Brotbällchen im vorgeheizten Backofen 20 Minuten backen. Sie sind fertig, wenn die Oberfläche leicht gebräunt ist und die Bällchen sich fest anfühlen.
Aufbewahren und aufwärmen
Die fertig gebackenen Brotbällchen halten sich abgekühlt gut verschlossen etwa zwei Tage im Kühlschrank. Zum Aufwärmen die Bällchen bei 160 °C Ober-/Unterhitze etwa 10 Minuten erwärmen; dadurch wird die Oberfläche wieder etwas fester, ohne dass das Innere stark austrocknet.