Diese schnelle Kartoffel-Käse-Suppe ist in etwa 35 Minuten servierbereit und verbindet weich gekochte Kartoffeln mit einer cremigen, würzigen Käsebasis. Ein Teil der Suppe wird püriert, während kleine Kartoffelstücke für etwas Struktur erhalten bleiben. Der Käse wird erst am Ende eingerührt, damit die Suppe glatt bleibt und sein Aroma deutlich hervortritt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Kartoffeln und Zwiebel schälen. Die Kartoffeln in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden, die Zwiebel fein würfeln und die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Den Käse fein reiben und den Schnittlauch fein schneiden.
- Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel und Möhren darin 3 Minuten anschwitzen, ohne sie zu bräunen. Kartoffelwürfel, Majoran und Lorbeerblatt hinzufügen und 1 Minute mit anschwitzen.
- Die Gemüsebrühe angießen und alles aufkochen. Die Hitze reduzieren und die Suppe zugedeckt etwa 12 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind, aber noch nicht zerfallen.
- Das Lorbeerblatt entfernen. Etwa ein Viertel der Kartoffelstücke mit einer Schaumkelle herausnehmen und beiseitestellen. Sahne und Senf in den Topf geben und die übrige Suppe mit dem Stabmixer cremig pürieren. Die zurückbehaltenen Kartoffelstücke wieder einlegen.
- Die Suppe bei niedriger Hitze erwärmen, aber nicht mehr sprudelnd kochen lassen. Den geriebenen Käse portionsweise einrühren, bis er geschmolzen ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, den Schnittlauch darüberstreuen und sofort servieren.
Welche Kartoffeln eignen sich?
Vorwiegend festkochende Kartoffeln sind eine gute Wahl, weil sie beim Garen weich werden, aber nicht vollständig zerfallen. Mehligkochende Kartoffeln machen die Suppe etwas sämiger; dann zunächst nur 700 ml Brühe verwenden und bei Bedarf mit der restlichen Menge verdünnen.
Käse einrühren und aufbewahren
Den geriebenen Käse bei niedriger Hitze portionsweise einrühren und die Suppe danach nicht mehr sprudelnd kochen lassen. Reste in flache, saubere Behälter verteilen, zügig abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren; beim Erwärmen nur sanft erhitzen und bei Bedarf mit etwas Brühe glatt rühren.