Kartoffel-Tomaten-Suppe verbindet sämige Kartoffeln mit der fruchtigen Säure geschälter Tomaten. Durch das Pürieren entsteht eine cremige, gleichmäßige Konsistenz, ohne dass Sahne nötig ist. Zwiebel, Knoblauch und mildes Paprikapulver geben der einfachen Suppe ein rundes, herzhaftes Aroma. Sie steht mit wenigen Grundzutaten in etwa 45 Minuten auf dem Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin 3 bis 4 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Das Paprikapulver kurz einrühren.
- Kartoffelwürfel, geschälte Tomaten und Gemüsebrühe in den Topf geben. Mit ½ TL Salz würzen, aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten offen köcheln lassen, bis die Kartoffeln vollständig weich sind.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit dem Stabmixer glatt pürieren. Mit dem restlichen Salz und dem Pfeffer abschmecken. Falls die Suppe zu dick ist, beim Pürieren schluckweise etwas Wasser einarbeiten; insgesamt höchstens 100 ml verwenden.
Aufbewahren und Aufwärmen
Die vollständig ausgekühlte Suppe portionsweise in saubere, flache Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen langsam erhitzen und bei Bedarf mit etwas Wasser oder Brühe verdünnen, da Kartoffeln die Suppe nach dem Abkühlen weiter binden.
So bleibt die Konsistenz angenehm cremig
Die Kartoffelstücke sollten vor dem Pürieren vollständig weich sein, damit keine festen Stückchen zurückbleiben. Wird die Suppe zu dick, rührt man schluckweise Wasser oder Brühe ein; für eine besonders glatte Konsistenz kann sie anschließend durch ein Sieb gestrichen werden.