Diese Puten-Curry-Soße verbindet zart gegarte Putenbrust mit einer cremigen, würzigen Soße auf Kokosmilchbasis. Currypulver, Tomatenmark und Zitronensaft geben ihr ein warmes, leicht frisches Aroma, während die Putenstücke erst angebraten und anschließend schonend in der Soße fertig gegart werden. Die Zubereitung eignet sich als eigenständiges Hauptgericht oder zum Servieren mit einer separat zubereiteten Beilage.

Zutaten
Zubereitung
- Das Putenbrustfilet trocken tupfen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Das Koriandergrün waschen, trocken tupfen und grob hacken.
- Das Öl in einer großen Pfanne oder einem breiten Topf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Die Putenwürfel darin portionsweise 4 bis 5 Minuten anbraten, bis sie außen leicht gebräunt sind. Herausnehmen und beiseitestellen.
- Die Zwiebel im verbliebenen Bratfett 3 bis 4 Minuten glasig braten. Knoblauch, Currypulver und Tomatenmark hinzufügen und 1 Minute unter Rühren anrösten.
- Kokosmilch und Hühnerbrühe angießen, gründlich verrühren und aufkochen. Die Soße bei mittlerer Hitze 10 Minuten offen köcheln lassen, bis sie leicht sämig wird.
- Die angebratenen Putenwürfel samt ausgetretenem Fleischsaft in die Soße geben und bei geringer bis mittlerer Hitze 6 bis 8 Minuten sanft gar ziehen lassen. Das dickste Stück prüfen: Die Pute muss vollständig durchgegart und innen nicht mehr rosa sein.
- Zitronensaft und Koriandergrün unterrühren. Die Puten-Curry-Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
So bleibt die Soße cremig
Die Kokosmilchsoße sollte nur sanft köcheln, damit sie nicht zu stark einkocht, bevor die Pute gar ist. Ist sie am Ende noch zu dünn, einige Minuten ohne Deckel weiterköcheln lassen; bei zu kräftigem Einkochen mit einem kleinen Schuss Wasser ausgleichen.
Aufbewahren und Aufwärmen
Übrig gebliebene Soße zügig in flache Behälter verteilen, abkühlen lassen und anschließend abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von zwei Tagen verbrauchen und beim Aufwärmen langsam erhitzen, bis die Putenstücke wieder vollständig heiß sind.