Diese Knoblauchsuppe wird durch Kartoffeln sämig und erhält ihren kräftigen Geschmack, ohne scharf oder bitter zu wirken. Die Knoblauchzehen werden zunächst sanft in Butter angeschwitzt, bevor sie mit Zwiebel, Kartoffeln und Brühe weich garen. Zum Schluss macht ein Schuss Sahne die Suppe cremig und rund. Sie passt als leichte Hauptmahlzeit oder als wärmende Vorspeise.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Knoblauchzehen und Zwiebel schälen. Die Zwiebel fein würfeln. Kartoffeln schälen, waschen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
- Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Zwiebel und Knoblauch hineingeben und 3 bis 4 Minuten sanft anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Der Knoblauch soll hell bleiben und nicht bräunen.
- Kartoffelwürfel und Gemüsebrühe in den Topf geben. Aufkochen, die Hitze reduzieren und alles zugedeckt etwa 25 Minuten sanft köcheln lassen, bis die Kartoffeln vollständig weich sind.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Sahne und Zitronensaft einrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und bei niedriger Hitze noch 3 Minuten erwärmen, ohne die Suppe sprudelnd kochen zu lassen.
- Die Knoblauchsuppe auf vier Schalen verteilen und mit der gehackten Petersilie bestreuen. Heiß servieren.
So bleibt die Suppe mild
Den Knoblauch nur glasig dünsten und nicht bräunen lassen, denn stark gebräunte Zehen können bitter schmecken. Besonders milde Knoblauchnoten entstehen, wenn die Suppe nach dem Pürieren noch einige Minuten bei niedriger Hitze zieht.
Aufbewahren und aufwärmen
Übrig gebliebene Suppe in flache, saubere Behälter verteilen und zeitnah kühlen. Im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei bis drei Tagen verbrauchen; beim Aufwärmen nur sanft erhitzen und nicht mehr sprudelnd kochen lassen.