Diese Gelberbs-Suppe wird aus getrockneten gelben Schälerbsen, Wurzelgemüse und Kartoffeln gekocht. Ein Teil der Suppe wird am Ende püriert, sodass eine sämige Konsistenz mit einzelnen weichen Gemüsestücken entsteht. Majoran und ein wenig Senf geben der mild-würzigen Suppe ein herzhaftes Aroma. Die Erbsen müssen nicht eingeweicht werden, brauchen aber ausreichend Zeit, um vollständig weich zu garen.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die gelben Schälerbsen in einem Sieb gründlich abspülen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen und fein würfeln. Möhren und Kartoffeln schälen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Den Lauch längs halbieren, gründlich waschen und in feine Ringe schneiden.
- Das Rapsöl in einem großen Suppentopf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel, Möhren und Lauch darin 5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel glasig ist. Majoran und Pfeffer kurz unterrühren.
- Die abgespülten Erbsen, Kartoffelwürfel, Gemüsebrühe und das Lorbeerblatt in den Topf geben. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und die Suppe zugedeckt 45 bis 50 Minuten leise köcheln lassen, bis die Erbsen vollständig weich sind. Zwischendurch gelegentlich umrühren.
- Das Lorbeerblatt entfernen. Etwa ein Drittel der Suppe mit dem Stabmixer direkt im Topf pürieren, sodass die Suppe sämig wird und die restlichen Gemüse- und Erbsenstücke erhalten bleiben. Den Senf einrühren, mit Salz abschmecken und die Suppe bei Bedarf noch 2 bis 3 Minuten erhitzen.
Konsistenz anpassen
Für eine vollständig glatte Suppe die gesamte Menge mit dem Stabmixer pürieren. Wird sie nach dem Stehen zu dick, rührt etwas heiße Brühe ein und schmeckt die Suppe anschließend erneut ab.
Aufbewahren und aufwärmen
Die abgekühlte Suppe in flache, saubere Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Sie hält sich dort etwa drei Tage und lässt sich bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren schonend erwärmen; bei Bedarf etwas Wasser oder Brühe ergänzen.