Pikante Feigen in Portwein verbinden die weiche, süße Frucht mit einer würzigen Portweinsauce, Chili und einem kleinen Säureakzent. Die Feigen werden schonend gegart, sodass sie ihre Form weitgehend behalten und von einem glänzenden, leicht eingedickten Sud umgeben sind. Warm passen sie zu kräftigen Käsegerichten, abgekühlt lassen sie sich als würzige Beilage zu kalten Platten servieren.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Feigen vorsichtig waschen, trocken tupfen und längs vierteln. Die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Chilischote waschen, den Stiel entfernen und fein hacken.
- Das Öl in einer breiten Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Schalotte darin 2 bis 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie zu bräunen.
- Portwein, Honig, Rotweinessig, Chili, Rosmarin, Pfeffer und Salz zugeben. Alles aufkochen und 7 bis 8 Minuten offen köcheln lassen, bis die Flüssigkeit leicht reduziert ist.
- Die geviertelten Feigen mit der Schnittfläche nach unten in die Sauce legen. Bei niedriger bis mittlerer Hitze 4 bis 5 Minuten sanft köcheln lassen, vorsichtig wenden und weitere 4 bis 5 Minuten garen. Die Feigen sollen weich sein, aber ihre Form behalten; die Sauce soll die Früchte glänzend überziehen.
- Den Rosmarinzweig entfernen. Die Feigen mit der Sauce in eine Schale geben und mindestens 20 Minuten abkühlen lassen. Warm oder vollständig abgekühlt servieren.
So bleiben die Feigen formstabil
Die Feigen nur sanft köcheln lassen und beim Wenden vorsichtig mit einem Löffel bewegen. Sehr reife Früchte brauchen eher acht als zehn Minuten, damit sie nicht zerfallen.
Aufbewahrung
Die fertigen Feigen vollständig abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei bis drei Tagen verwenden. Zum Servieren können sie kalt gereicht oder bei niedriger Hitze vorsichtig erwärmt werden.