Dieser Steckrübeneintopf verbindet die leicht süßliche, erdige Steckrübe mit Kartoffeln, Möhren, Lauch und weißen Bohnen. Die Gemüse werden zunächst aromatisch angeschwitzt und anschließend in Gemüsebrühe weich gegart, sodass ein kräftiger, sämiger Eintopf entsteht. Die Bohnen kommen erst gegen Ende hinzu und behalten dadurch ihre Form. Das Gericht lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag besonders harmonisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Steckrübe und Kartoffeln schälen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Möhren schälen und in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Lauch längs aufschneiden, gründlich waschen und in Ringe schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln beziehungsweise hacken. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Lauch darin 4 Minuten anschwitzen, bis sie weich werden. Knoblauch dazugeben und 1 Minute mitgaren.
- Steckrübe, Kartoffeln und Möhren in den Topf geben und 2 Minuten unter Rühren mit anschwitzen. Gemüsebrühe, Lorbeerblatt und Majoran hinzufügen und alles aufkochen.
- Den Eintopf zugedeckt bei niedriger bis mittlerer Hitze 25 bis 30 Minuten leise köcheln lassen, bis Steckrübe, Kartoffeln und Möhren weich sind. Gelegentlich umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt.
- Die weißen Bohnen in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Bohnen in den Eintopf geben und 5 Minuten erwärmen. Lorbeerblatt entfernen, den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Petersilie unterrühren.
- Den Eintopf kurz vom Herd nehmen und 2 Minuten ruhen lassen. Heiß servieren.
Aufbewahren und Aufwärmen
Den abgekühlten Eintopf in flache, saubere Behälter verteilen und im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen portionsweise erhitzen und bei Bedarf mit wenig Wasser oder Brühe verdünnen, da die Kartoffeln die Flüssigkeit nachträglich binden.
So wird der Eintopf sämiger
Für eine sämigere Konsistenz einige Kartoffel- und Steckrübenstücke am Topfrand zerdrücken und anschließend unterheben. Das bindet die Brühe, ohne zusätzliche Stärke zu benötigen.