Dieses Rettich-Radieschen-Carpaccio bringt knackige, dünn geschnittene Rohkost auf den Teller. Der milde Rettich bildet die Grundlage, während Radieschen mit ihrer pfeffrigen Schärfe für Kontrast sorgen. Eine leicht süßliche Zitronen-Senf-Vinaigrette rundet die Scheiben ab, ohne ihre Frische zu überdecken. Als Vorspeise oder leichte Beilage sollte es direkt nach dem Anmachen serviert werden.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Rettich und Radieschen gründlich unter kaltem Wasser waschen und trocken tupfen. Beim Rettich die Enden abschneiden und ihn nach Bedarf dünn schälen; bei den Radieschen Wurzelansatz und Blätter entfernen.
- Rettich und Radieschen mit einer Mandoline oder einem scharfen Messer in möglichst gleichmäßige Scheiben von 1 bis 2 mm schneiden. Die Scheiben auf vier Tellern leicht überlappend auslegen.
- Zitronensaft, Senf, Honig, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer kleinen Schüssel kräftig verrühren, bis eine glatte Vinaigrette entstanden ist.
- Die Vinaigrette unmittelbar vor dem Servieren gleichmäßig über Rettich und Radieschen träufeln. Das Carpaccio kurz abschmecken und sofort servieren, damit die Scheiben knackig bleiben.
So bleiben die Scheiben knackig
Das Carpaccio schmeckt unmittelbar nach dem Anmachen am frischesten. Wird es vorbereitet, Rettich und Radieschen getrennt schneiden, abgedeckt kalt stellen und die Vinaigrette erst kurz vor dem Servieren darübergeben.
Dünn schneiden ohne Mandoline
Mit einem scharfen Messer gelingen möglichst gleichmäßige Scheiben, wenn Rettich und Radieschen vorher gut getrocknet werden. Die Scheiben sollten etwa 1 bis 2 mm dünn sein, damit sie biegsam bleiben und die Vinaigrette aufnehmen, aber nicht sofort weich werden.