Dieses Spargel-Pilz-Carpaccio wird aus hauchdünn geschnittenem rohem Spargel und frischen Champignons angerichtet. Die Zitronen-Olivenöl-Marinade bringt Säure und Frische, während gehobelter Parmesan für Würze und eine leichte cremige Note sorgt. Das Ergebnis bleibt knackig und eignet sich als leichte Vorspeise oder als kleiner Gang zu frischem Brot. Verwende dafür sehr frische, feste Spargelstangen und einwandfreie kultivierte Champignons.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Spargel und Champignons sorgfältig prüfen. Den Spargel abspülen und trocken tupfen. Weißen Spargel vollständig schälen, bei beiden Spargelsorten die holzigen Enden abschneiden. Grünen Spargel nur im unteren Drittel schälen.
- Die Champignons mit einem leicht feuchten Tuch säubern und trocken tupfen. Nicht in Wasser liegen lassen, damit sie nicht unnötig Feuchtigkeit aufnehmen.
- Die Zitrone heiß abspülen und trocken reiben. Etwa 1 TL Schale fein abreiben und 2 EL Saft auspressen. Zitronensaft, Zitronenschale, Olivenöl, Senf, Honig, Salz und Pfeffer verrühren.
- Den Spargel längs mit einer Mandoline oder einem scharfen Sparschäler in sehr dünne Streifen schneiden. Die Champignons ebenfalls dünn hobeln oder schneiden. Die Scheiben auf vier Tellern leicht überlappend verteilen.
- Die Marinade gleichmäßig über Spargel und Pilze träufeln. Das Carpaccio 10 Minuten marinieren lassen, damit der Spargel leicht zarter wird, aber knackig bleibt.
- Den Parmesan mit dem Sparschäler in dünne Späne hobeln und unmittelbar vor dem Servieren über die Teller verteilen.
Spargel und Pilze richtig schneiden
Je dünner die Scheiben, desto zarter wirkt das Carpaccio. Eine Mandoline erleichtert gleichmäßige Spargelscheiben; die Pilze lassen sich mit einem scharfen Messer dünn schneiden. Weißen Spargel vollständig schälen, grünen Spargel nur im unteren Drittel.
Aufbewahrung und Servieren
Das Carpaccio schmeckt direkt nach der kurzen Marinierzeit am besten und sollte wegen der rohen Zutaten nicht lange bei Raumtemperatur stehen. Reste abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und möglichst noch am selben Tag verzehren.