Mehlklöße als Suppeneinlage

Mehlklöße als Suppeneinlage sind kleine, weiche Klöße aus einem einfachen Mehl-Eier-Teig, die direkt in heißer Brühe gar ziehen. Sie schmecken mild, leicht buttrig und nehmen den Geschmack der Brühe gut auf. Durch eine kurze Ruhezeit lässt sich der Teig sauber portionieren, ohne dass die Klöße schwer oder kompakt werden. Das Rezept ergibt eine klare Suppe mit einer zuverlässigen Einlage für vier Portionen.

Klare Gemüsebrühe mit kleinen hausgemachten Mehlklößen als Suppeneinlage
Beispielbild zum Rezept: Mehlklöße als Suppeneinlage
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Ruhezeit 5 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
Für die Mehlklöße und die Brühe
  • 150 g Weizenmehl Type 405 oder 550
  • 1 Stück Ei
  • 80 ml Milch
  • 20 g Butter
  • 3 g Salz für den Teig
  • 1 Prise frisch geriebene Muskatnuss etwa 0,2 g
  • 1,5 l Gemüsebrühe möglichst mild gesalzen

Küchenhelfer

  • 1 großer Topf für die Brühe und die Klöße
  • 2 Teelöffel zum Portionieren des Teigs

Zubereitung
 

Mehlklöße als Suppeneinlage
  1. Die Butter in einem kleinen Topf bei niedriger Hitze schmelzen und anschließend 2 Minuten abkühlen lassen.
  2. Mehl, Salz und Muskatnuss in einer Schüssel mischen. Ei, Milch und die flüssige Butter dazugeben und alles zu einem zähen, glatten Teig verrühren.
  3. Den Teig 5 Minuten ruhen lassen. Inzwischen die Gemüsebrühe in einem großen Topf erhitzen, bis sie kräftig dampft, aber nicht sprudelnd kocht.
  4. Zwei Teelöffel kurz in die heiße Brühe tauchen. Mit einem Löffel kleine, etwa 6 g schwere Teigportionen abstechen und mit dem zweiten Löffel in die Brühe gleiten lassen. Den Vorgang wiederholen, bis der Teig aufgebraucht ist; es entstehen etwa 24 kleine Klöße.
  5. Die Brühe wieder bis knapp unter den Siedepunkt erhitzen und die Klöße 6 bis 8 Minuten sanft gar ziehen lassen. Sie sind fertig, wenn sie sichtbar aufgegangen und bis zur Mitte fest sind. Nicht sprudelnd kochen, damit die Klöße nicht zerfallen.
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Aufbewahren und Aufwärmen

Die Klöße schmecken frisch am besten, weil sie in der Brühe mit der Zeit weicher werden. Reste im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag in der Brühe bei milder Hitze erwärmen, ohne sie sprudelnd weiterzukochen.

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