Diese Spinat-Cremesuppe verbindet zarten Blattspinat mit Kartoffeln und Sahne zu einer mild-würzigen, fein sämigen Suppe. Die Kartoffeln geben ihr Bindung, sodass keine zusätzliche Stärke nötig ist. Ein kleiner Spritzer Zitronensaft hält den Geschmack frisch, während der Spinat erst am Ende kurz mitgart und dadurch sein kräftiges Aroma behält. Die Suppe steht nach überschaubarer Vorbereitungs- und Kochzeit auf dem Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Spinat gründlich waschen und abtropfen lassen. Kartoffeln und Zwiebel schälen und würfeln. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin etwa 3 Minuten glasig anschwitzen, ohne sie zu bräunen.
- Kartoffelwürfel und Gemüsebrühe zugeben. Alles aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 12 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Den gewaschenen Spinat portionsweise in den Topf geben und 2 bis 3 Minuten mitgaren, bis er vollständig zusammengefallen ist.
- Die Sahne, den Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss hinzufügen. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Falls sie zu dick ist, esslöffelweise etwas heißes Wasser einarbeiten und anschließend erneut abschmecken. Die Suppe nicht mehr sprudelnd kochen.
- Die Spinat-Cremesuppe auf vier Schalen verteilen und heiß servieren.
So bleibt die Suppe aromatisch und grün
Den Spinat erst nach dem Weichkochen der Kartoffeln in den Topf geben und nur so lange garen, bis er zusammenfällt. Langes Kochen macht das Aroma flacher und kann die Farbe abdunkeln. Für eine besonders glatte Konsistenz die Suppe nach dem Pürieren durch ein feines Sieb streichen.
Aufbewahren und Aufwärmen
Reste zügig in flache Behälter verteilen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren; innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Zum Aufwärmen die Suppe langsam erhitzen und nicht sprudelnd kochen lassen, damit sich die Sahne möglichst wenig trennt.