Dieses Grundrezept ergibt acht lockere Weizenbrötchen mit goldbrauner Kruste und weicher, feinporiger Krume. Der Teig wird mit Trockenhefe geführt und braucht insgesamt zwei Gehphasen, bevor die Brötchen in den heißen Ofen kommen. Die geformten Teiglinge wiegen jeweils etwa 100 g und lassen sich nach dem kurzen Auskühlen direkt servieren.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Mehl, Trockenhefe, Salz und Zucker in einer großen Schüssel mischen. Das Wasser auf etwa 35 °C erwärmen, da es nur lauwarm sein soll, und dazugießen.
- Alles zunächst vermengen und anschließend etwa 8 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig verkneten. Der Teig darf leicht kleben, sollte sich aber vom Schüsselrand lösen.
- Die Schüssel abdecken und den Teig bei Raumtemperatur etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
- Den Teig auf die Arbeitsfläche geben, in 8 möglichst gleich große Stücke von jeweils etwa 100 g Rohteig teilen und jedes Stück zu einer glatten Kugel formen. Die Teiglinge mit etwas Abstand auf ein Backblech legen.
- Die Teiglinge abdecken und weitere 15 Minuten ruhen lassen. Währenddessen den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Die Teiglinge nach Wunsch längs einschneiden und auf der mittleren Schiene etwa 20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Für eine kräftigere Kruste kann während der ersten 10 Minuten eine feuerfeste Schale mit heißem Wasser auf dem Ofenboden stehen.
- Die Brötchen auf einem Gitter mindestens 10 Minuten auskühlen lassen, bevor sie serviert werden.
So wird die Kruste besonders knusprig
Eine feuerfeste Schale mit heißem Wasser auf dem Ofenboden erzeugt während der ersten Backminuten Dampf und unterstützt eine kräftige Kruste. Nach etwa 10 Minuten die Ofentür kurz öffnen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
Aufbewahren und Aufbacken
Frisch gebackene Brötchen schmecken am besten am selben Tag. Für den nächsten Tag luftdicht aufbewahren und bei 200 °C Ober-/Unterhitze etwa 5 bis 7 Minuten aufbacken; zum längeren Aufbewahren vollständig ausgekühlt einfrieren.