Die Kräuter-Sahne-Suppe ist eine fein pürierte, cremige Gemüsesuppe mit frischer Petersilie, Schnittlauch und Kerbel. Kartoffeln geben ihr eine sämige Konsistenz, während Zitronensaft und die frischen Kräuter den sahnigen Geschmack ausbalancieren. Die Kräuter werden erst am Ende gründlich eingearbeitet, damit ihr Aroma und ihre Farbe möglichst frisch bleiben. Die Suppe schmeckt als leichte Hauptmahlzeit oder als erster Gang.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln schälen, abspülen und in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Kräuter gründlich waschen, trocken schütteln und die groben Stiele entfernen; Petersilie und Kerbel grob hacken, den Schnittlauch in Röllchen schneiden.
- Die Butter in einem großen Topf bei mittlerer Hitze schmelzen. Die Zwiebel darin 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie zu bräunen. Kartoffeln und Gemüsebrühe hinzufügen, aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Sahne einrühren. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Falls sie zu dick ist, bis zu 50 ml heißes Wasser portionsweise einarbeiten; diese Menge ist bereits als begrenzte Korrekturreserve berücksichtigt.
- Die vorbereiteten Kräuter, Zitronensaft, Salz, weißen Pfeffer und Muskatnuss in die heiße, nicht mehr kochende Suppe geben. Nur kurz pürieren, bis die Kräuter gleichmäßig verteilt sind. Abschmecken und sofort servieren.
So bleibt die Kräuterfarbe frisch
Die Kräuter erst nach dem Garen und kurzen Abkühlen in die Suppe geben und nur kurz pürieren. Langes Kochen nach der Zugabe lässt das Grün schnell matter werden und schwächt das frische Aroma.
Aufbewahren und aufwärmen
Die abgekühlte Suppe in saubere, flache Behälter füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen nur sanft erhitzen und nicht mehr sprudelnd kochen, damit sich die Sahne möglichst gut bindet.