Dieser Zimtkuchen wird in der Springform gebacken und verbindet einen weichen, saftigen Rührteig mit einer deutlich warmen Zimtnote. Eine kleine Menge brauner Zucker sorgt für karamellige Tiefe, während Milch den Teig locker hält. Der Kuchen lässt sich nach dem Auskühlen sauber schneiden und passt zu Kaffee, Tee oder als unkompliziertes Dessert.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Boden der 26-cm-Springform mit Backpapier auslegen und den Rand mit 10 g Butter fetten.
- 150 g Butter bei niedriger Hitze schmelzen und anschließend beiseitestellen, bis sie nur noch lauwarm ist.
- Eier und braunen Zucker in einer Rührschüssel 3 bis 4 Minuten hell und cremig aufschlagen.
- Mehl, Backpulver, Zimt und Salz in einer zweiten Schüssel gleichmäßig vermischen.
- Die lauwarme Butter und die Milch kurz unter die Eier-Zucker-Mischung rühren. Die Mehlmischung portionsweise dazugeben und nur so lange rühren, bis ein glatter, dickflüssiger Teig entstanden ist.
- Den Teig in die vorbereitete Springform geben und die Oberfläche glatt streichen.
- Den Kuchen auf der mittleren Schiene 38 bis 42 Minuten backen. Er ist fertig, wenn die Oberfläche goldbraun ist, die Mitte bei leichtem Druck zurückfedert und ein Holzstäbchen mit wenigen feuchten Krümeln, aber ohne flüssigen Teig herauskommt.
- Den Kuchen 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann den Rand lösen und ihn auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Anschließend in 12 Stücke schneiden.
So bleibt der Kuchen saftig
Den Zimtkuchen nach dem Backen zunächst in der Form ausdampfen lassen und erst danach vollständig auf einem Gitter auskühlen. Luftdicht verpackt bleibt er bei Raumtemperatur etwa zwei Tage angenehm saftig; im Kühlschrank würde der Rührteig schneller fest werden.
Woran erkennt man den richtigen Garpunkt?
Die Oberfläche soll goldbraun sein und in der Mitte bei leichtem Druck zurückfedern. Ein Holzstäbchen darf mit wenigen feuchten Krümeln herauskommen, sollte aber kein flüssiger Teig mehr daran haften.