Der Tomatentopf "Mexikana" ist ein kräftiger, leicht scharfer Eintopf mit Hackfleisch, Kidneybohnen und Mais. Geschmorte Tomaten, Paprika und Gewürze geben ihm eine sämige Konsistenz und ein herzhaft-würziges Aroma. Die Bohnen und der Mais machen den Topf sättigend, während Limettensaft und Koriander für einen frischen Abschluss sorgen. Die Schärfe lässt sich über die Menge der Jalapeño unkompliziert anpassen.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Zwiebel und Knoblauch schälen. Paprika und Jalapeño waschen, Paprika entkernen und beides fein würfeln. Kidneybohnen und Mais in einem Sieb abspülen und gut abtropfen lassen. Koriander waschen, trocken tupfen und grob hacken.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Zwiebel und Paprika darin 4 Minuten anbraten. Knoblauch und Jalapeño zugeben und 1 Minute mitbraten. Das Hackfleisch hinzufügen und unter Rühren 6 bis 8 Minuten braten, bis es vollständig durchgegart und krümelig ist.
- Tomatenmark, geräuchertes Paprikapulver, Kreuzkümmel, Oregano und Pfeffer einrühren und 1 Minute rösten. Stückige Tomaten und Brühe zugießen, aufkochen und 10 Minuten offen köcheln lassen.
- Kidneybohnen und Mais unterrühren. Den Tomatentopf weitere 10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis er sämig ist. Zwischendurch umrühren und bei Bedarf die Hitze reduzieren, damit die Tomatenbasis nicht ansetzt.
- Den Topf vom Herd nehmen. Limettensaft und Koriander unterrühren, mit Salz abschmecken und 2 Minuten ruhen lassen. Heiß servieren.
Schärfe und Konsistenz anpassen
Für eine mildere Variante die Jalapeño vollständig entkernen oder durch eine kleine rote Paprika ersetzen. Wird der Tomatentopf zu dünn, einige Bohnen mit dem Kochlöffel am Topfrand zerdrücken und ihn ohne Deckel weiterköcheln lassen; zusätzliches Mehl oder Stärke ist nicht nötig.
Aufbewahren und aufwärmen
Reste zügig in kleinere, flache Behälter verteilen und abkühlen lassen, ohne den heißen Topf lange bei Raumtemperatur stehen zu lassen. Anschließend abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei bis drei Tagen verbrauchen. Beim Aufwärmen den Eintopf vollständig durcherhitzen und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss Wasser oder Brühe glatt rühren.