Diese Tomatensauce wird aus Dosentomaten, Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmark langsam eingekocht. Sie schmeckt fruchtig, würzig und angenehm vollmundig und lässt sich je nach Kochzeit eher sämig oder kräftig reduziert zubereiten. Nach dem Pürieren ist sie glatt und eignet sich als Pastasauce, für Pizza oder als Grundlage für weitere Gerichte. Die angegebene Menge reicht für etwa vier Portionen als Sauce.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
- Das Olivenöl in einem mittelgroßen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel und Knoblauch darin 5 Minuten glasig anschwitzen, ohne sie dunkel werden zu lassen.
- Das Tomatenmark einrühren und 2 Minuten mitrösten, bis es etwas dunkler wird und aromatisch duftet.
- Dosentomaten, Salz, Pfeffer und Oregano in den Topf geben und alles aufkochen. Die Sauce bei kleiner bis mittlerer Hitze ohne Deckel etwa 25 Minuten sanft köcheln lassen und gelegentlich umrühren. Sie ist fertig, wenn sie sichtbar eingedickt ist.
- Die Sauce vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer glatt pürieren. Noch einmal abschmecken und sofort verwenden oder zum Abkühlen in ein sauberes Gefäß umfüllen. Die Ausbeute beträgt etwa 850 ml.
So wird die Konsistenz besonders glatt
Für eine vollständig glatte Sauce die Zwiebel und den Knoblauch nach dem Kochen mit einem Stabmixer direkt im Topf pürieren. Wird eine rustikalere Konsistenz bevorzugt, genügt es, die Sauce kräftig mit einem Kochlöffel zu zerdrücken und auf das Pürieren zu verzichten.
Aufbewahren und einfrieren
Die abgekühlte Sauce in einem sauberen, verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von drei Tagen verbrauchen. Für einen längeren Vorrat portionsweise einfrieren; beim Erwärmen die Sauce langsam erhitzen und bei Bedarf mit einem kleinen Schuss Wasser verdünnen.