Dieses feine Spritzgebäck wird aus einem zarten Butterteig mit Puderzucker und etwas Speisestärke hergestellt. Der Teig lässt sich mit einem großen Sterntüllenaufsatz aufdressieren und ergibt mürbe, fein krümelnde Plätzchen mit zartem Schmelz. Zwei Backbleche können bei Umluft gleichzeitig gebacken werden, sodass die Gebäckstücke nach kurzer Abkühlzeit servierbereit sind.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Butter aus dem Kühlschrank nehmen und etwa 20 Minuten bei Raumtemperatur weich werden lassen. Sie soll sich leicht eindrücken lassen, aber weder glänzen noch flüssig sein.
- Die weiche Butter mit Puderzucker und Salz 3 bis 4 Minuten hell und cremig rühren. Die Eier trennen und die beiden Eigelbe mit Milch und Vanillepaste nach und nach unter die Buttercreme rühren.
- Mehl und Speisestärke mischen, zur Buttermasse geben und nur so lange verrühren, bis ein glatter, weicher Teig entstanden ist. Den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen.
- Den Teig in einen Spritzbeutel mit großer Sterntülle füllen und etwa 45 kleine, gleichmäßige Rosetten oder Stangen auf zwei ungefettete Backbleche spritzen. Zwischen den Stücken etwa 3 cm Abstand lassen.
- Beide Bleche gleichzeitig bei 160 °C Umluft etwa 10 bis 12 Minuten backen, bis die Ränder gerade hellgolden werden. Bei einem Ofen, der mehrere Bleche nicht gleichmäßig backt, die Bleche nach der Hälfte der Zeit wechseln.
- Das Spritzgebäck 5 Minuten auf den Blechen abkühlen lassen, anschließend vorsichtig auf ein Kuchengitter legen und vollständig auskühlen lassen. Erst danach in eine Dose füllen.
So bleibt das Spritzgebäck fein und mürbe
Die Butter sollte weich, aber nicht warm oder flüssig sein. Wird der Teig beim Aufdressieren zu fest, kurz bei Raumtemperatur stehen lassen; zusätzliche Flüssigkeit ist nur nötig, wenn sich der Teig trotz gründlichen Rührens nicht durch die Tülle drücken lässt.
Aufbewahrung
Nach dem vollständigen Auskühlen das Gebäck luftdicht in einer Dose aufbewahren. Es bleibt dort mehrere Wochen mürbe; zwischen sehr aromatischen Plätzchensorten sollte es getrennt gelagert werden, damit es keine Fremdaromen annimmt.