Spinatsuppe mit Bärlauch

Spinatsuppe mit Bärlauch verbindet mildes, cremiges Gemüse mit dem frischen, leicht knoblauchartigen Aroma junger Bärlauchblätter. Kartoffeln geben der Suppe ohne zusätzliche Bindemittel eine sämige Konsistenz, während etwas Sahne den Geschmack abrundet. Der Bärlauch wird erst gegen Ende mitgegart, damit sein Aroma erhalten bleibt. Die Suppe steht nach rund 40 Minuten auf dem Tisch und lässt sich direkt im Topf pürieren.

Cremige Spinatsuppe mit Bärlauch in einer Schüssel
Beispielbild zum Rezept: Spinatsuppe mit Bärlauch
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Gesamtzeit 40 Minuten

Zutaten

Für 4 Portionen
  • 15 ml Rapsöl
  • 1 Zwiebel etwa 100 g
  • 250 g Kartoffeln
  • 800 ml Gemüsebrühe möglichst salzarm
  • 500 g Blattspinat frisch
  • 80 g Bärlauch frische Blätter
  • 100 ml Sahne
  • 10 ml Zitronensaft
  • 4 g Salz abhängig vom Salzgehalt der Brühe
  • 1 g schwarzer Pfeffer frisch gemahlen

Küchenhelfer

  • 1 großer Topf
  • 1 Stabmixer

Zubereitung
 

  1. Zwiebel schälen und fein würfeln. Kartoffeln schälen, waschen und in etwa 1,5 cm große Würfel schneiden. Spinat und Bärlauch gründlich waschen, abtropfen lassen und trocken schütteln; welke Blätter und grobe Stiele entfernen. Den Bärlauch grob schneiden.
  2. Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Zwiebel darin 3 Minuten glasig dünsten, ohne sie zu bräunen. Kartoffelwürfel und Gemüsebrühe hinzufügen, aufkochen und anschließend bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  3. Spinat und geschnittenen Bärlauch in den Topf geben und 3 bis 4 Minuten mitgaren, bis beide Zutaten zusammengefallen sind. Die Sahne einrühren und die Suppe erneut kurz erhitzen, aber nicht mehr kräftig sprudelnd kochen lassen.
  4. Die Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren. Zitronensaft, Salz und Pfeffer einrühren und abschmecken. Falls die Suppe zu dick ist, esslöffelweise etwas heißes Wasser ergänzen; dafür höchstens 50 ml verwenden. Sofort servieren.
Rezept drucken

Bärlauch richtig vorbereiten

Bärlauchblätter gründlich unter kaltem Wasser waschen und anschließend trocken schütteln oder tupfen. Verwendet werden nur einwandfrei erkennbare Blätter; bei selbst gesammeltem Bärlauch ist eine sichere Pflanzenbestimmung unverzichtbar.

Aufbewahrung und Aufwärmen

Die Suppe nach dem Kochen in flache Behälter verteilen und zügig abkühlen lassen, anschließend abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb weniger Tage verbrauchen. Beim Aufwärmen nur sanft erhitzen und nicht lange sprudelnd kochen, damit Farbe und Aroma möglichst gut erhalten bleiben.

Schreibe einen Kommentar