Spinat mit Pinienkernen ist eine schnelle Gemüsebeilage mit zart zusammengefallenem Blattspinat, nussigem Aroma und einer frischen Zitronennote. Die Pinienkerne werden zunächst ohne zusätzliches Fett geröstet und erst am Ende untergehoben, damit sie ihren Biss behalten. Das Gericht passt zu Pasta, Kartoffeln, Reis oder gebratenem Fisch und Fleisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Spinat gründlich waschen, im Sieb abtropfen lassen und grobe Stiele entfernen. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.
- Eine große beschichtete Pfanne ohne Öl auf mittlere Hitze erwärmen. Die Pinienkerne darin 2 bis 3 Minuten rösten und dabei regelmäßig wenden, bis sie goldbraun sind. Aus der Pfanne nehmen.
- Das Olivenöl in die Pfanne geben und den gehackten Knoblauch darin etwa 30 Sekunden bei mittlerer Hitze andünsten, ohne ihn zu bräunen. Den abgetropften Spinat portionsweise hinzufügen und jeweils kurz zusammenfallen lassen. Anschließend alles 3 bis 4 Minuten garen, bis der Spinat weich ist und die überschüssige Flüssigkeit weitgehend verdampft ist.
- Zitronensaft, Salz und schwarzen Pfeffer unter den Spinat mischen. Die gerösteten Pinienkerne darüberstreuen und den Spinat sofort servieren.
So bleibt der Spinat aromatisch
Spinat nur so lange garen, bis die Blätter zusammengefallen sind; langes Erhitzen macht ihn unnötig weich und wässrig. Die Pinienkerne erst nach dem Abschmecken wieder in die Pfanne geben, damit ihre Röstnote und der leichte Biss erhalten bleiben.
Aufbewahrung und Aufwärmen
Reste nach dem Essen zügig abkühlen lassen, abgedeckt im Kühlschrank lagern und innerhalb von 1 bis 2 Tagen verwenden. Zum Aufwärmen den Spinat in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kurz erwärmen und erst danach die Pinienkerne darüberstreuen, damit sie knusprig bleiben.