Spaghetti mit Tomatensauce ist ein unkompliziertes Nudelgericht mit einer fruchtigen, sämigen Sauce und mediterraner Würzung. Die Sauce wird aus Dosentomaten, Zwiebel, Knoblauch und Tomatenmark langsam eingekocht, damit sie aromatisch und nicht wässrig wird. Während sie köchelt, garen die Spaghetti separat bissfest. Das Rezept ergibt vier Portionen und steht in etwa 40 Minuten auf dem Tisch.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Basilikumblätter von den Stielen zupfen, einige Blätter zum Servieren beiseitelegen und den Rest fein schneiden.
- Das Olivenöl in einem breiten Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel und Knoblauch darin 4 bis 5 Minuten glasig dünsten, ohne sie stark zu bräunen. Das Tomatenmark einrühren und 1 Minute mitrösten.
- Gehackte Tomaten, Oregano, 1 TL Salz und den Pfeffer zugeben. Alles aufkochen, dann die Hitze reduzieren und die Sauce 15 bis 18 Minuten offen sanft köcheln lassen. Gelegentlich umrühren, bis sie sichtbar eingedickt ist. Den geschnittenen Basilikum unterrühren und die Sauce abschmecken.
- Während die Sauce köchelt, in einem großen Topf reichlich Wasser zum Kochen bringen und kräftig salzen. Die Spaghetti nach Packungsangabe bissfest garen, dabei gegen Ende der angegebenen Garzeit probieren. Die Nudeln in einem Sieb abgießen.
- Die heißen Spaghetti auf vier Teller verteilen, mit der Tomatensauce überziehen und mit den beiseitegelegten Basilikumblättern servieren.
Aufbewahren und Aufwärmen
Sauce und Spaghetti lassen sich getrennt voneinander bis zu zwei Tage abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Die Sauce in einem Topf bei mittlerer Hitze erwärmen und die Nudeln mit einem kleinen Schuss Wasser oder direkt in der Sauce kurz erhitzen.
So wird die Sauce sämiger
Für eine besonders sämige Konsistenz die Sauce am Ende kurz mit einem Stabmixer anmixen. Soll sie kräftiger schmecken, lässt sich die Kochzeit bei niedriger Hitze um einige Minuten verlängern; dabei gelegentlich umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt.