Dieser Sommereintopf verbindet cremige weiße Bohnen mit frischen grünen Bohnen, Zucchini und einer fruchtigen Tomatenbasis. Das Gemüse bleibt leicht bissfest, während die Bohnen für Substanz sorgen und die Brühe angenehm sämig wird. Zitronensaft und Kräuter geben dem Eintopf zum Schluss eine frische, sommerliche Note. Er schmeckt direkt aus dem Topf ebenso gut wie lauwarm am nächsten Tag.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die grünen Bohnen waschen, die Enden entfernen und die Bohnen in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. Die Zucchini waschen, längs halbieren und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen; die Zwiebeln würfeln und den Knoblauch fein hacken.
- Die weißen Bohnen in ein Sieb geben, unter kaltem Wasser abspülen und vollständig abtropfen lassen.
- Das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebeln 3 bis 4 Minuten glasig braten. Den Knoblauch, Thymian und das Paprikapulver hinzufügen und 1 Minute unter Rühren mitrösten.
- Die stückigen Tomaten und die Gemüsebrühe in den Topf geben und aufkochen lassen.
- Die vorbereiteten grünen Bohnen in die kochende Tomatenbrühe geben. Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren und den Eintopf 10 Minuten offen köcheln lassen, bis die Bohnen fast gar sind.
- Zucchini und abgetropfte weiße Bohnen einrühren. Den Eintopf weitere 8 bis 10 Minuten sanft köcheln lassen, bis die grünen Bohnen gar, aber noch leicht bissfest sind und die Zucchini weich geworden ist.
- Den Zitronensaft einrühren und den Eintopf mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken. Vor dem Servieren 2 Minuten ruhen lassen.
Aufbewahren und aufwärmen
Den Eintopf nach dem Kochen in flache Behälter verteilen und zeitnah abkühlen lassen, bevor er verschlossen in den Kühlschrank kommt. Gut gekühlt innerhalb von 2 bis 3 Tagen verbrauchen und beim Aufwärmen vollständig durcherhitzen. Zum Einfrieren eignet sich der Eintopf portionsweise; beim Erwärmen bei Bedarf einen kleinen Schuss Wasser oder Brühe ergänzen.
So bleibt das Gemüse bissfest
Die grünen Bohnen kommen vor der Zucchini in den Topf, weil sie etwas länger garen. Die Zucchini erst später zuzugeben verhindert, dass sie weich zerfällt. Für eine dickere Konsistenz am Ende etwa eine Kelle Eintopf kurz zerdrücken und wieder unterrühren.