Rosinenstuten

Rosinenstuten ist ein weich-feines Hefebrot mit reichlich süßen Rosinen und einer zarten, leicht buttrigen Krume. Der Teig wird mit Milch, Butter und Ei angesetzt und erhält durch zwei Gehzeiten sein lockeres Volumen. Am besten schmeckt der frisch gebackene Stuten in dicken Scheiben, pur oder mit Butter.

Vorbereitungszeit 35 Minuten
Zubereitungszeit 35 Minuten
Zusätzliche Zeit 2 Stunden 5 Minuten
Gesamtzeit 3 Stunden 15 Minuten

Zutaten

Für 1 Laib (Kastenform 30 cm)
Für den Hefeteig
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 250 ml Milch lauwarm
  • 7 g Trockenhefe
  • 60 g Zucker
  • 1 Ei
  • 70 g Butter geschmolzen und leicht abgekühlt
  • 7 g Salz
  • 150 g Rosinen

Küchenhelfer

  • 1 Kastenform, 30 cm
  • 1 Kuchengitter zum Auskühlen

Zubereitung
 

Für den Hefeteig
  1. Mehl, Trockenhefe, Zucker und Salz in einer großen Schüssel mischen. Lauwarme Milch, Ei und die geschmolzene, leicht abgekühlte Butter dazugeben und alles zu einem weichen, elastischen Teig verkneten.
  2. Die Rosinen zum Schluss kurz und gleichmäßig in den Teig einarbeiten. Den Teig abdecken und an einem warmen, zugfreien Ort etwa 60 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
  3. Eine Kastenform mit 30 cm Länge dünn einfetten. Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem länglichen Laib formen, in die Form legen und abgedeckt weitere 35 Minuten gehen lassen.
  4. Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Rosinenstuten auf der mittleren Schiene 35 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist und der Laib beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingt.
  5. Den Stuten 10 Minuten in der Form ruhen lassen, anschließend vorsichtig herauslösen und auf einem Gitter mindestens 30 Minuten auskühlen lassen, bevor er angeschnitten wird.
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Rosinenstuten richtig aufbewahren

Nach dem vollständigen Auskühlen den Rosinenstuten in einem Brotkasten oder locker in Papier eingeschlagen aufbewahren. Innerhalb von zwei bis drei Tagen bleibt die Krume angenehm saftig; einzelne Scheiben lassen sich außerdem gut einfrieren und bei Raumtemperatur auftauen.

So bleiben die Rosinen gleichmäßig verteilt

Die Rosinen erst am Ende des Knetens einarbeiten, damit sie nicht zerdrückt werden. Falls sie beim Formen an der Oberfläche liegen, leicht in den Teig drücken, weil sie sonst beim Backen schnell dunkel werden können.

Wann ist der Stuten fertig gebacken?

Die Oberfläche soll goldbraun sein und der Laib beim Klopfen auf die Unterseite hohl klingen. Für gleichmäßige Scheiben den Stuten vor dem Anschneiden mindestens 30 Minuten auf einem Gitter auskühlen lassen.

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