Rosinenbrötchen mit Gewürzen

Diese Rosinenbrötchen sind weich, leicht süß und durch Zimt und Kardamom aromatisch gewürzt. Die saftigen Rosinen verteilen sich in einem lockeren Hefeteig, der nach dem Backen eine zarte Kruste und eine wattige Krume bekommt. Sie schmecken zum Frühstück, zu Kaffee oder mit etwas Butter besonders gut. Der Teig braucht zwei Gehzeiten, lässt sich aber unkompliziert verarbeiten.

Goldbraune Rosinenbrötchen mit Zimt und Kardamom auf einer Servierplatte
Beispielbild zum Rezept: Rosinenbrötchen mit Gewürzen
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 18 Minuten
Gehzeit 1 Stunde 10 Minuten
Gesamtzeit 1 Stunde 58 Minuten

Zutaten

Für 10 Brötchen
Für den Hefeteig
  • 500 g Weizenmehl Type 550
  • 270 ml Milch 250 ml für den Teig, 20 ml zum Bestreichen
  • 7 g Trockenhefe
  • 70 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 1 Ei
  • 120 g Rosinen
  • 6 g Salz
  • 2 g gemahlener Zimt
  • 1 g gemahlener Kardamom

Küchenhelfer

  • 1 Backblech
  • 1 Backpapier

Zubereitung
 

Für den Hefeteig
  1. 250 ml Milch in einem kleinen Topf oder in der Mikrowelle handwarm erwärmen, nicht heiß werden lassen. Mehl, Trockenhefe, Zucker, Salz, Zimt und Kardamom in einer großen Schüssel mischen. Die warme Milch, die Butter und das Ei dazugeben und alles zu einem weichen Teig vermengen.
  2. Den Teig etwa 8 Minuten kneten, bis er glatt und elastisch ist. Die Rosinen kurz und gleichmäßig einkneten. Die Schüssel abdecken und den Teig an einem warmen, zugfreien Ort etwa 45 Minuten gehen lassen, bis er sich sichtbar vergrößert hat.
  3. Den Teig auf die Arbeitsfläche geben, in 10 möglichst gleich große Stücke teilen und jeweils rundwirken. Die Teiglinge mit etwas Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen, abdecken und weitere 25 Minuten gehen lassen.
  4. Den Backofen rechtzeitig auf 190 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die aufgegangenen Teiglinge mit den restlichen 20 ml Milch bestreichen und auf der mittleren Schiene 18 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Die Rosinenbrötchen vor dem Servieren kurz abkühlen lassen.
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Rosinenbrötchen richtig aufbewahren

In einem gut verschlossenen Behälter bleiben die Brötchen etwa zwei Tage weich. Für längere Aufbewahrung vollständig ausgekühlt einfrieren und bei Raumtemperatur auftauen lassen; kurz im Backofen aufgebacken schmecken sie wieder besonders frisch.

So werden die Brötchen besonders locker

Der Teig sollte nach dem Kneten weich und elastisch sein, aber nicht an den Händen kleben. Während der Gehzeiten den Teig beziehungsweise die geformten Brötchen vor Zugluft schützen. Werden die Rosinen vor dem Kneten kurz in warmem Wasser eingeweicht, müssen sie anschließend gründlich abgetropft und trockengetupft werden.

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