Rhabarbergrütze ist ein fruchtig-säuerliches Dessert mit weich gegarten, noch leicht stückigen Rhabarberstücken und einer sämigen, durch Stärke gebundenen Flüssigkeit. Zucker und Vanille balancieren die ausgeprägte Säure, während etwas Zitronensaft das frische Aroma betont. Die Grütze schmeckt lauwarm ebenso wie gut gekühlt und lässt sich unkompliziert vorbereiten.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Den Rhabarber waschen, die Enden abschneiden und die Stangen in etwa 1,5 cm große Stücke schneiden.
- Zucker, Vanillezucker, 250 ml Wasser und Zitronensaft in einem mittelgroßen Topf verrühren und aufkochen lassen.
- Die Rhabarberstücke in den kochenden Ansatz geben und bei mittlerer Hitze etwa 5 bis 7 Minuten sanft köcheln lassen, bis sie weich sind, aber noch überwiegend ihre Form behalten.
- Die Speisestärke mit 40 ml kaltem Wasser glatt verrühren. Unter ständigem Rühren in den Topf geben, die Grütze erneut aufkochen lassen und etwa 1 Minute köcheln, bis sie sämig gebunden ist.
- Den Topf vom Herd nehmen und die Rhabarbergrütze lauwarm servieren oder zum Abkühlen in eine flache Schale füllen.
Warm oder gekühlt servieren
Lauwarm bleibt der Rhabarber besonders aromatisch und die Grütze ist weich und sämig. Für eine kalte Variante die Grütze in eine flache Schale füllen und vollständig abkühlen lassen; dabei wird sie noch etwas fester.
Aufbewahrung
Die abgekühlte Rhabarbergrütze abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Zum Servieren kann sie kalt verwendet oder bei niedriger Hitze vorsichtig erwärmt werden.