Pignoli, auch Pinienkipferl genannt, sind kleine Mandelgebäcke mit einer weichen, leicht saftigen Mitte und einer dicht mit Pinienkernen belegten Oberfläche. Die schlichte Masse aus gemahlenen Mandeln, Puderzucker und Eiweiß lässt sich nach dem Kühlen gut zu Kipferln formen. Beim Backen sollen die Ränder leicht Farbe annehmen, während die Mitte noch weich bleibt. Die angegebene Menge ergibt 20 Stück.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Das Ei trennen und etwa 35 g Eiweiß abwiegen. Das Eiweiß in einer Schüssel mit dem Puderzucker verrühren, bis eine glatte, dickflüssige Masse entsteht.
- Die gemahlenen Mandeln unter die Eiweiß-Zucker-Mischung rühren, bis ein formbarer, leicht klebriger Teig entsteht. Die Schüssel abdecken und den Teig 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
- Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Den gekühlten Teig in 20 gleich große Portionen von jeweils etwa 19 g teilen, zu kurzen Rollen formen und zu Kipferln biegen. Die Pinienkerne rundum leicht in die Oberfläche drücken.
- Die Kipferl mit etwas Abstand auf das Blech legen und 14 Minuten backen. Für die restlichen Kipferl den zweiten Backdurchgang ebenso durchführen. Die Ränder sollen leicht goldgelb sein, die Mitte darf noch weich wirken.
- Die Kipferl 10 Minuten auf dem Blech abkühlen lassen, anschließend vorsichtig auf ein Kuchengitter setzen und weitere 10 Minuten vollständig auskühlen lassen.
So bleiben die Pinienkipferl weich
Die vollständig ausgekühlten Kipferl in einer gut schließenden Dose bei Raumtemperatur aufbewahren. Dort bleiben sie mehrere Tage weich; zwischen die Lagen kann Backpapier gelegt werden, damit die Pinienkerne nicht aneinander reiben.
Pinienkerne gleichmäßig befestigen
Die Pinienkerne nach dem Formen rundum leicht in die Oberfläche drücken. Sitzen sie nur lose auf dem Teig, lösen sie sich beim Backen leichter; zu starkes Andrücken kann dagegen die Kipferl verformen.