Petersiliensalat ist ein frischer, zitroniger Kräutersalat mit reichlich glatter oder krauser Petersilie, feinem Bulgur und saftigem Gemüse. Der Bulgur quillt direkt im Dressing und nimmt dabei Zitronensaft und Olivenöl auf, ohne separat gekocht werden zu müssen. Tomaten und Frühlingszwiebeln sorgen für Saftigkeit und leichten Biss, Minze ergänzt die Kräuteraromen. Der Salat passt als leichte Mahlzeit ebenso wie als Beilage zu gegrilltem Gemüse, Fisch oder Fleisch.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Bulgur und kaltes Wasser in einer großen Schüssel vermischen und 30 Minuten quellen lassen. Anschließend mit einer Gabel auflockern.
- Petersilie und Minze gründlich waschen, gut trocken schleudern oder tupfen und anschließend fein hacken. Tomaten waschen und in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in feine Ringe schneiden.
- Die Zitronen auspressen, 50 ml Saft abmessen und mit Olivenöl, Salz und schwarzem Pfeffer verrühren.
- Petersilie, Minze, Tomaten und Frühlingszwiebeln zum gequollenen Bulgur geben. Das Dressing darüber verteilen und alles gründlich vermengen. Den Salat vor dem Servieren kurz abschmecken; die Kräuter sollen deutlich hervortreten und der Bulgur noch leicht körnig bleiben.
Wie lange hält sich der Petersiliensalat?
Gut verschlossen hält sich der Salat im Kühlschrank etwa zwei Tage. Die Kräuter und Tomaten verlieren mit der Zeit etwas an Frische, deshalb schmeckt er am besten am Tag der Zubereitung oder nach einer kurzen Durchziehzeit.
Bulgur-Konsistenz anpassen
Nach der Quellzeit sollte der Bulgur weich, aber noch körnig sein. Wirkt der Salat danach besonders trocken, lässt sich die Konsistenz mit einem kleinen zusätzlichen Schuss Olivenöl aus der bereits abgemessenen Menge oder mit etwas Zitronensaft ausgleichen; zusätzliches Wasser würde den Geschmack verdünnen.