Pesto Genovese ist eine ungekochte, intensiv grüne Basilikumsauce mit würziger Knoblauchnote, nussigem Aroma und cremiger Konsistenz. Basilikum, Pinienkerne, Parmigiano Reggiano und Pecorino Romano werden fein zerkleinert und mit nativem Olivenöl verbunden. Das Pesto passt klassisch zu Pasta, eignet sich aber auch zum Verfeinern von Gemüse, Brot oder Suppen. Für die frische Farbe wird das Basilikum nur kurz verarbeitet und nicht erhitzt.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Basilikumblätter vorsichtig in kaltem Wasser waschen, im Sieb abtropfen lassen und anschließend gründlich trocken schleudern oder tupfen. Die Knoblauchzehe schälen.
- Parmigiano Reggiano und Pecorino Romano in grobe Stücke schneiden. Die Käsestücke zusammen mit den Pinienkernen, der Knoblauchzehe und dem Salz in den Standmixer oder Food Processor geben und kurz fein zerkleinern.
- Die trockenen Basilikumblätter hinzufügen und mehrmals kurz mixen, bis eine grobe Paste entsteht. Dabei das Olivenöl langsam einlaufen lassen und nur so lange weiterverarbeiten, bis ein cremiges, noch leicht strukturiertes Pesto entstanden ist. Nicht erwärmen.
- Das Pesto in eine Schüssel geben, abschmecken und sofort verwenden oder in ein sauberes verschließbares Glas füllen. Für die Verwendung mit Pasta das Pesto erst mit etwas heißem Nudelwasser verrühren und anschließend unter die fertigen Nudeln mischen.
Pesto richtig aufbewahren
Das Pesto in ein sauberes, verschließbares Glas füllen und die Oberfläche glatt streichen. Im Kühlschrank hält es sich am besten, wenn die Oberfläche vollständig mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedeckt ist; vor der Verwendung kurz umrühren.
Konsistenz und Verwendung
Für Pasta das Pesto nicht direkt in der heißen Pfanne anbraten, sondern mit etwas heißem Nudelwasser glatt rühren und erst danach unter die Nudeln mischen. So bleibt das Basilikumaroma frischer und die Sauce verbindet sich gleichmäßig.