Pesto alla genovese ist eine ungekochte, intensiv grüne Basilikumsauce aus Ligurien. Frisches Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan und Pecorino verbinden sich mit nativem Olivenöl zu einer cremigen, leicht körnigen Paste mit würziger Kräuternote. Die Zubereitung im Mörser hält das Basilikum aromatisch und eignet sich besonders als Sauce zu Pasta, Gnocchi oder Gemüse.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Basilikum von den Stielen zupfen, die Blätter kurz kalt abspülen und sorgfältig trocken tupfen. Parmesan und Pecorino fein reiben, die Knoblauchzehen schälen.
- Knoblauch und Salz im Mörser zu einer glatten Paste zerreiben. Die Pinienkerne dazugeben und zerstoßen, bis eine grobe, gleichmäßige Masse entsteht.
- Die Basilikumblätter portionsweise hinzufügen und mit kreisenden Bewegungen zerreiben, bis eine grüne, noch leicht strukturierte Paste entsteht. Nicht lange kräftig schlagen, damit das Basilikum nicht unnötig erwärmt wird.
- Parmesan und Pecorino unter die Basilikumpaste mischen. Das Olivenöl nach und nach einarbeiten, bis das Pesto cremig ist und langsam vom Stößel läuft. Abschmecken und sofort verwenden oder in ein sauberes Glas füllen.
Pesto richtig lagern
Das Pesto direkt nach der Zubereitung in ein sauberes Schraubglas füllen und die Oberfläche mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedecken. Gut verschlossen hält es sich im Kühlschrank etwa 3 bis 4 Tage; für längere Aufbewahrung portionsweise einfrieren.
Pesto mit Pasta verbinden
Pesto nicht direkt in der heißen Pfanne braten, sondern mit etwas heißem Pastawasser glatt rühren und erst anschließend unter die abgegossene Pasta mischen. So bleibt das Basilikumaroma frisch und die Sauce verbindet sich gleichmäßig mit den Nudeln.