Peruanische Kartoffeln werden hier mit einer cremigen, mild scharfen Käse-Chili-Sauce serviert. Die gekochten Kartoffeln bleiben innen weich und saftig, während die Sauce durch Ají amarillo, gebratene Zwiebel und Limette würzig, leicht pikant und frisch schmeckt. Das Gericht eignet sich als eigenständige Mahlzeit oder als sättigende Beilage und wird warm oder lauwarm angerichtet.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Kartoffeln gründlich waschen, mit reichlich Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Je nach Größe 18 bis 25 Minuten garen, bis ein Messer leicht bis zur Mitte gleitet.
- Während die Kartoffeln garen, die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken.
- Das Öl in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel und Knoblauch darin 3 bis 4 Minuten braten, bis die Zwiebel weich und glasig ist. Ají-amarillo-Paste einrühren und 1 Minute mitbraten.
- Queso fresco, Kondensmilch, Cracker, Limettensaft, Salz und die gebratene Zwiebel-Knoblauch-Mischung in einen Mixer geben. 1 bis 2 Minuten glatt pürieren, bis eine dickflüssige, cremige Sauce entsteht.
- Die Kartoffeln abgießen und kurz ausdampfen lassen. Noch warm pellen, in dicke Scheiben schneiden und auf vier Teller verteilen.
- Die Sauce gleichmäßig über die Kartoffelscheiben geben und die Peruanischen Kartoffeln warm oder lauwarm servieren.
Konsistenz der Sauce anpassen
Die Sauce sollte dickflüssig sein und die Kartoffeln vollständig überziehen. Ist sie zu fest, kurz esslöffelweise Milch einarbeiten; bei einer zu dünnen Sauce etwas Käse oder einen zusätzlichen Cracker mitmixen.
Aufbewahren
Kartoffeln und Sauce getrennt in sauberen, abgedeckten Behältern im Kühlschrank lagern und innerhalb von zwei Tagen verbrauchen. Die Kartoffeln vor dem Servieren leicht temperieren; die Sauce kann kalt oder bei sehr milder Hitze vorsichtig erwärmt werden.