Pastetenteig ist ein mürber, buttriger Teig für Boden und Deckel herzhafter Pasteten. Die kalte Butter sorgt für eine zarte, leicht blättrige Struktur, während Ei und wenig Wasser den Teig ausreichend binden. Die angegebene Menge reicht für eine gedeckte Pastete in einer 26-cm-Form; die Füllung wird separat zubereitet.
150 g Butter müssen vor Rezeptbeginn gut gekühlt bereitliegen.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Mehl und Salz in eine große Schüssel geben. Die gekühlte Butter in etwa 1 cm große Würfel schneiden und zur Mehlmischung geben.
- Butter und Mehl mit den Fingerspitzen zügig zu feinen Streuseln verreiben. Ei und Wasser zugeben und alles nur so lange vermengen, bis ein zusammenhängender Teig entsteht; nicht kräftig kneten.
- Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, luftdicht verpacken und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Den gekühlten Teig kurz temperieren lassen, halbieren und auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ausrollen. Eine Hälfte als Boden und Rand, die andere als Deckel für eine gedeckte Pastete in einer 26-cm-Pastetenform verwenden. Den Teig bis zur Weiterverarbeitung möglichst kühl halten.
Teig richtig ausrollen
Den gut gekühlten Teig nur kurz und mit wenig Druck ausrollen, damit die Butter nicht weich wird. Falls er beim Ausrollen bricht, kurz bei Raumtemperatur anwärmen lassen; wird er klebrig, erneut einige Minuten kühlen.
Aufbewahrung und Vorbereitung
Der ungebackene Teig hält sich luftdicht verpackt bis zu zwei Tage im Kühlschrank. Vor dem Ausrollen etwa 10 Minuten temperieren lassen, damit er sich ohne Reißen formen lässt; für eine längere Aufbewahrung kann er portionsweise eingefroren werden.