Omelette mit Spinat

Dieses Omelette mit Spinat wird außen leicht goldbraun und bleibt innen zart und saftig. Der kurz zusammengefallene Spinat verteilt sich gleichmäßig in der lockeren Eimasse, ohne das Omelette zu beschweren. Die zwei Omelettes werden nacheinander in derselben Pfanne gebraten und direkt serviert.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gesamtzeit 20 Minuten

Zutaten

Für 2 Omelettes
  • 4 Eier Größe M
  • 150 g frischer Blattspinat
  • 30 ml Milch
  • 20 g Butter insgesamt, davon 10 g für den Spinat und 10 g für die Omelettes
  • 2 g Salz
  • 1 g schwarzer Pfeffer frisch gemahlen

Küchenhelfer

  • 1 beschichtete Pfanne, etwa 24 cm

Zubereitung
 

  1. Den Spinat gründlich waschen, gut trocknen und große Blätter grob zerkleinern. Die Eier mit der Milch, 1 g Salz und dem Pfeffer verquirlen.
  2. 10 g Butter in der beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen. Den Spinat hineingeben und 2 bis 3 Minuten zusammenfallen lassen, bis er weich ist. Den Spinat aus der Pfanne nehmen und kurz beiseitestellen.
  3. Die Hälfte der restlichen Butter in der Pfanne bei mittlerer bis niedriger Hitze schmelzen. Die Hälfte der Eiermasse hineingießen und 2 bis 3 Minuten stocken lassen. Sobald die Oberfläche noch leicht feucht, aber nicht mehr flüssig ist, die Hälfte des Spinats auf einer Seite verteilen und das Omelette zusammenklappen. Vorsichtig auf einen Teller gleiten lassen.
  4. Die übrige Butter in der Pfanne schmelzen. Die restliche Eiermasse hineingießen und ebenso 2 bis 3 Minuten stocken lassen. Den übrigen Spinat darauf verteilen, das Omelette zusammenklappen und sofort servieren.
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So bleibt das Omelette zart

Die Eier nur so lange stocken lassen, bis die Oberfläche noch leicht feucht wirkt. Wird die Masse vollständig trocken gebraten, verliert das Omelette seine weiche, saftige Konsistenz.

Spinat vorbereiten

Frischer Blattspinat kann je nach Größe ganz bleiben oder grob geschnitten werden. Wichtig ist, ihn nach dem Waschen gut trockenzuschleudern oder abzutupfen, damit kein überschüssiges Wasser in die Eiermasse gelangt.

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