Dieser Nudeleintopf verbindet kurze Nudeln mit Möhren, Paprika, Erbsen und einer würzigen Tomatenbrühe. Das Ergebnis ist ein sättigender Eintopf mit weichem Gemüse, bissfesten bis zarten Nudeln und einer leicht gebundenen Konsistenz. Alles gart nacheinander im selben Topf, sodass der Ablauf unkompliziert bleibt und die Nudeln den Geschmack der Brühe aufnehmen.

Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Möhren putzen, schälen und in etwa 5 mm dicke Scheiben schneiden. Die Paprikaschote waschen, halbieren, von Stiel und Kernen befreien und würfeln.
- Das Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen. Zwiebel und Möhren darin etwa 4 Minuten anschwitzen. Die Paprikawürfel zugeben und 2 Minuten mitbraten.
- Das Paprikapulver kurz unterrühren. Stückige Tomaten, Gemüsebrühe und Thymian in den Topf geben und alles kräftig aufkochen lassen.
- Die Nudeln in die kochende Brühe geben und nach Packungsangabe garen. Dabei gelegentlich umrühren, damit nichts am Topfboden haftet. Die Brühe soll leicht köcheln, nicht stark sprudelnd kochen.
- Die tiefgekühlten Erbsen etwa 4 Minuten vor Ende der Nudelgarzeit einrühren. Den Eintopf weitergaren, bis die Nudeln gar und die Möhren weich sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und sofort servieren.
Nudeleintopf aufbewahren
Den Eintopf nach dem Kochen zügig in flache Behälter verteilen und nach dem Abkühlen im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen etwas Brühe oder Wasser ergänzen, da die Nudeln weiter Flüssigkeit aufnehmen und der Eintopf nach dem Kühlen deutlich dicker wird.
Welche Nudeln eignen sich?
Kurze Sorten wie kleine Hörnchen, Muscheln oder kurze Makkaroni lassen sich gut löffeln und garen gleichmäßig. Sehr dünne Nudeln sollten erst später in den Topf kommen, damit sie nicht zu weich werden.