Nudel-Misto ist ein unkompliziertes Pastagericht aus mehreren kurzen Nudelformen, die sich mit einer cremigen Tomatensoße verbinden. Die Mischung sorgt für unterschiedliche Biss- und Oberflächenstrukturen, während passierte Tomaten, Sahne, Zwiebel und Knoblauch eine milde, runde Soße ergeben. Parmesan und Basilikum setzen herzhafte und frische Akzente. Die drei Nudelsorten sollten eine ähnliche Kochzeit haben, damit sie gemeinsam gar werden.
Zutaten
Küchenhelfer
Zubereitung
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Das Basilikum waschen, trocken schütteln und die Blätter abzupfen. Den Parmesan fein reiben.
- Das Olivenöl in einer großen tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel darin 3 bis 4 Minuten glasig braten. Knoblauch hinzufügen und 30 Sekunden mitbraten.
- Passierte Tomaten einrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und die Soße 10 Minuten offen bei mittlerer Hitze sanft köcheln lassen. Die Sahne einrühren und weitere 3 Minuten erhitzen, aber nicht kräftig kochen lassen.
- Während die Soße köchelt, reichlich Wasser im großen Kochtopf aufkochen, salzen und Penne, Fusilli und Farfalle gemeinsam hineingeben. Nach Packungsangabe, meist 9 bis 11 Minuten, bissfest kochen. Vor dem Abgießen etwa 150 ml Kochwasser auffangen.
- Die Nudeln abgießen und direkt in die Tomaten-Rahmsoße geben. Den geriebenen Parmesan und die Hälfte des Basilikums unterheben. Falls die Soße zu fest ist, zunächst 2 Esslöffel des aufgefangenen Kochwassers einrühren und nur bei Bedarf etwas mehr verwenden.
- Das Nudel-Misto auf vier Teller verteilen und mit dem restlichen Basilikum bestreuen. Sofort servieren.
So bleibt die Soße cremig
Die Nudeln nur knapp al dente abgießen und etwas Kochwasser zurückbehalten. Beim Vermengen kann die Soße mit wenigen Esslöffeln Kochwasser gelockert werden; dadurch verbindet sie sich besser mit den Nudeln, ohne dünn zu werden.
Aufbewahren und aufwärmen
Reste zügig in flache Behälter verteilen, abkühlen lassen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Innerhalb von zwei Tagen verbrauchen und beim Aufwärmen einen kleinen Schuss Wasser unterrühren, damit die Rahmsoße wieder geschmeidig wird.