Mozartkugeln sind kleine Pralinen aus einer Schicht Pistazien-Marzipan, weichem Nougat und knackiger Schokoladenhülle. Diese Ausarbeitung verbindet die leicht herbe Pistaziennote mit süßem Mandelaroma und einer cremigen Füllung. Nach dem Formen werden die Kugeln gekühlt und anschließend einzeln mit Schokolade überzogen.
Zutaten
Für 20 Mozartkugeln à ca. 38 g fertig überzogen
Küchenhelfer
Zubereitung
Pistazien-Marzipanmasse
- Die Pistazienkerne im Mixer fein mahlen. Puderzucker und Marzipanrohmasse zugeben und alles zu einer gleichmäßig grünen, formbaren Masse verarbeiten.
- Die Pistazien-Marzipanmasse zwischen zwei Bögen Backpapier etwa 5 mm dick zu einem Rechteck von ungefähr 20 x 15 cm ausrollen. Das Rechteck in 20 gleich große Stücke schneiden.
Kugeln formen
- Die Nougatmasse in 20 gleich große Stücke von jeweils etwa 9 g teilen und zu kleinen Kugeln rollen.
- Jede Nougatkugel mit einem Stück Pistazien-Marzipan umhüllen und zwischen den Handflächen rund formen. Die Kugeln auf Backpapier setzen und 30 Minuten im Kühlschrank kühlen.
Schokoladenüberzug
- Die Zartbitterschokolade grob hacken und mit dem Kokosöl in einer hitzefesten Schüssel über einem heißen, nicht sprudelnd kochenden Wasserbad schmelzen. Dabei gelegentlich umrühren, bis die Masse glatt ist; kein Wasser in die Schokolade gelangen lassen.
- Die gekühlten Kugeln einzeln in die flüssige Schokolade tauchen, mit einer Gabel herausheben und kurz abtropfen lassen. Auf ein Kuchengitter oder Backpapier setzen.
- Die überzogenen Mozartkugeln mindestens 30 Minuten kühl stellen, bis die Schokoladenhülle fest ist. Danach vor dem Servieren kurz temperieren lassen.
Aufbewahrung
Die fertigen Mozartkugeln luftdicht verschlossen und kühl lagern, aber nicht dauerhaft im Kühlschrank aufbewahren, da die Schokolade dort matt werden kann. Vor dem Servieren kurz bei Raumtemperatur temperieren lassen.